| 29.03.2007 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Am 1. Juni 2007 tritt die neue europäische Chemikalienverordnung (REACh) in Kraft. Vor dem Hintergrund der weit reichenden Auswirkungen dieses umfassenden Regelwerkes auch auf die Kunststoffbranche haben der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV, www.gkv.de) mit seinen Trägerverbänden IK, Pro-K und TecPart sowie PlasticsEurope Deutschland e.V. (www.plasticseurope.org) eine Zusammenarbeit zum Thema „Kunststoffe und REACh“ beschlossen. Eine neu eingesetzte Koordinierungsgruppe wird die gemeinsamen Aktivitäten steuern. Ein zentrales Element von REACh ist der Informationsfluss über die eingesetzten Stoffe und Zubereitungen (z. B. Monomere, Additive, Farben) innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette Kunststoff. Die reibungslose Kommunikation in der Lieferkette ist dabei eine wesentliche Aufgabe, die nur von Kunststoff- und Additivherstellern sowie Verarbeitern gemeinsam gelöst werden kann. Die nun beschlossene Zusammenarbeit der Branchenverbände umfasst die gegenseitige Information über die Entwicklung von REACh, die Unterstützung der Mitgliedsunternehmen sowie die Kooperation bei Projekten und Studien im Rahmen der REACh-Umsetzung. |
Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e.V. + PlasticsEurope Deutschland e.V., Frankfurt
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