| 07.02.2003 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der Gesamtverband der kunststoffverarbeitenden Industrie e.V. (www.gkv.de) wird sich zukünftig verstärkt auch mit den Recyclingfragen im Automobil- und Elektronikbereich beschäftigen, nicht zuletzt vor dem Hintergrund neuer gesetzlicher Rahmenbedingungen auf europäischer Ebene.
Zu diesem Zweck hat der GKV zusammen mit weiteren Partnern aus der Kunststoffindustrie im Dezember die "Technologie- Entwicklungs- GmbH für Ökoeffiziente Polymerverwertung" kurz "tecpol" genannt, gegründet. Wie schon im Verpackungsbereich erhalten auch hier die betroffenen GKV-Mitgliedsfirmen im Rahmen eines "Pools" die Möglichkeit Inhalt und Ziele der tecpol GmbH mitzugestalten. Der Präsident des GKV, Dr. Reinhardt Proske, ist zudem davon überzeugt, das diese neue Entwicklungsgesellschaft eine wichtige Funktion für den Einsatz von Kunststoffen im Automobilbau übernehmen werde. "Kostengünstige und umweltgerechte Entsorgungslösungen seien zukünftig zwei wesentliche Parameter um den Kunststoffanteil im Automobil weiter zu forcieren", hieß es in einer Mitteilung des Verbandes. Darüber hinaus unterstützt der GKV mit seiner Beteiligung an tecpol die Strategie der Kunststoff Industrie langfristig ein Integrales Stoffstrommanagement aufzubauen. Der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V. (GKV) vertritt als Wirtschaftsverband seit über 50 Jahren die Interessen der Kunststoff verarbeitenden Industrie in Deutschland. Im Jahr 2001 erzielte dieser Wirtschaftszweig mit rund 288.000 Beschäftigten einen Umsatz von rund 40 Milliarden Euro. |
Gesamtverband kunststoffverarbeitende Industrie e.V., Frankfurt am Main
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