| 31.03.2020, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Haidlmair GmbH Werkzeugbau aus Nußbach, Österreich, berichtet, dass ein deutscher Kunde in Kürze eine neuartige Schutzmaske produzieren will und dafür ein Werkzeug beim Werkzeugbauspezialisten geordert hat. Bei diesem Produkt handelt es sich demnach um eine zweiteilige Maske aus TPE, zwischen deren beiden Hälften man einfach ein Filtermaterial einlegen kann, je nach Anforderung kann das ein normales Taschentuch oder ein hochwertiges Material sein. Bei Haidlmair bemüht man sich nun, das Werkzeug schnell fertig zu stellen, damit der Kunde möglichst rasch mit der Produktion starten kann. Wie bei fast allen Unternehmen hat es auch bei Haidlmair aufgrund der Corona-Krise einige gravierende Einschnitte und Veränderungen im Unternehmen gegeben. Der Großteil der Angestellten, die nicht direkt in der Produktion tätig sind, hat auf Home-Office umgestellt. Auch die neue Kurzarbeitsregelung wurde für einige Arbeitnehmer in Anspruch genommen. Ziel sei es, alle Mitarbeiter, die zu Beginn der Corona-Krise bei Haidlmair tätig waren, auch nach der deren Bewältigung weiter beschäftigen zu können. In der Produktion werde aber weiterhin weitgehend „normal“ gearbeitet, wenn auch natürlich unter Einhaltung aller Schutzmaßnahmen. „Wir produzieren viele Werkzeuge für den Lager- und Logistikbereich und hier besonders für die Kreislaufwirtschaft des Lebensmittelhandels, wie Kisten für Gemüse oder Obst, genauso wie Getränkekisten. Und da diese Produkte im Moment besonders gefragt sind, werden auch mehr Kisten benötigt. Und um diese herstellen zu können, werden unsere Werkzeuge gebraucht“, erklärt Geschäftsführer Mario Haidlmair die Gründe, warum man bei Haidlmair nicht dem Beispiel anderer produzierender Betriebe gefolgt ist und die Produktion gänzlich eingestellt hat. Weitere Informationen: www.haidlmair.at |
Haidlmair GmbH Werkzeugbau, Nußbach, Österreich
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