| 02.12.2021, 11:50 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Verarbeiter von Fluorkunststoffen sehen sich auch im vierten Quartal 2021 mit weiteren Rohstoffpreissteigerungen konfrontiert. Von einer Entspannung zum Jahresausklang ist nichts zu spüren. Im aktuellen Branchentrend der Fluoropolymergroup im pro-K müssen sowohl für S-PTFE als auch für E-PTFE auch im vierten Quartal 2021 nochmals deutliche Preisaufschläge hingenommen werden. Längerfristiges Disponieren unter Einbeziehung verschiedener Lieferanten ist demnach erforderlich, um die Bedarfe für 2022 abzusichern. Auch für die ersten Monate des neuen Jahres wird zunächst noch mit einem hohen Preisniveau gerechnet. Mit einigem Interesse richtet sich der Blick nach China. Dort seien in diesem Jahr neue Kapazitäten für PTFE in beträchtlichem Umfang aufgebaut worden. „Ob diese neuen Kapazitäten allerdings in absehbarer Zeit den deutschen Markt erreichen werden, bleibt abzuwarten“, so der Vorsitzende der pro-K Fluoropolymergroup, Dr. Michael Schlipf. Vor dem Hintergrund einer sehr starken Inlandsnachfrage in China, insbesondere erzeugt durch zusätzliche neue Bedarfe an Fluorpolymeren in den Bereichen Mobilität, Elektronik, Datenübertragung und Infrastruktur, bleibe abzuwarten, welche Mengen an Fluorpolymerrohstoffen für den Export zur Verfügung stehen werden. Weitere Informationen: www.pro-kunststoff.de |
pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V., Frankfurt
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