| 08.03.2022, 13:40 Uhr | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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Der neue Arburg-Nachhaltigkeitsbericht 2021 (57 Seiten) ist Anfang März 2022 erschienen und liefert jede Menge an aktuellen Zahlen, Daten und Fakten. In einem interaktiven PDF werden zahlreiche Hintergrundinformationen geboten. Wie es in einer Presseinformation weiter heißt, wurde auf eine gedruckte Ausgabe vorsätzlich verzichtet. Im Rahmen seines Nachhaltigkeitsberichts informiert das Familienunternehmen darüber, wie nachhaltig es in allen relevanten Bereichen auf lange Sicht handelt und wirtschaftet. Der Nachhaltigkeitsbericht ist ein Baustein des Programms „arburgGreenworld“, mit dem das Unternehmen Nachhaltigkeit durch Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft als wichtige Ziele festgeschrieben hat. Schon im Jahr 2012 wurde Arburg in Sachen Qualität, Umwelt und Energie dreifach zertifiziert. Umweltschutz, Ressourcenschonung und Effizienz sind aber den weiteren Unternehmensangaben zufolge schon seit Jahrzehnten Verpflichtung und Ansporn. Dies drückt sich demzufolge etwa in energieeffizienter Bauweise und nachhaltigen Herstellungsverfahren aus. Aber auch die zentrale Produktion an einem Standort mit hohem Eigenfertigungsanteil und kurzen Lieferketten, die produktionseffiziente Maschinentechnik sowie die digitalen Produkte und Services des Programms „arburgXworld“ (www.arburg.com/de/arburgxworld/) würden dazu beitragen. Arburg lässt sich seine Nachhaltigkeit von der CDP (Carbon Disclosure Project*) zertifizieren. Auf einer Skala von A (beste) bis D (niedrigste) hat Arburg die Bewertung „B“ erhalten (siehe Arburg-Nachhaltigkeitsbericht 2021, Seite 4). Nachhaltigkeit in Zahlen In der neuen 28.500 Quadratmeter großen Montagehalle, mit der die Kapazitäten erweitert wurden, nutzt Arburg durch Wärmerückgewinnung die eingesetzte Energie – wie auch in den anderen, in den letzten Jahren errichteten Montagehallen, und kann die Gebäude so nahezu kosten- und CO2-neutral beheizen, heißt es weiter. Zusätzlich ermöglichen die Nutzung von Photovoltaik und Geothermie eine nachhaltige Energiebewirtschaftung in erheblichem Umfang. Im Jahr 2020 bestand der Strommix von Arburg aus 7,0 Prozent Photovoltaik, 4,8 Prozent Windkraft, 31 Prozent Blockheizkraftwerk und 57,2 Prozent Fremdbezug (Ökostrom) (siehe Arburg-Nachhaltigkeitsbericht 2021, Seite 27). Weitere Zahlen belegen den weiteren Angaben zufolge, wie Arburg Nachhaltigkeit im gesamten Unternehmen umsetzt: Übersichtlich gegliedert Die Grundlage zur Datensammlung im Nachhaltigkeitsbericht bildet das Nachhaltigkeitsmanagement-System „WIN-Charta“ des Landes Baden-Württemberg. Diese Charta enthält insgesamt zwölf Leitsätze, die sich unter anderem mit Menschen- und Arbeitnehmerrechten, Wohlbefinden der Mitarbeitenden, Ressourcen, Energie und Emissionen, Produktverantwortung oder Anti-Korruption beschäftigen. Hinzu kommt als weiterer Faktor der regionale Mehrwert, den ein Unternehmen wie Arburg für seine Umgebung kreieren kann. *Das Carbon Disclosure Project (CDP) ist eine im Jahr 2000 in London gegründete Non-Profit-Organisation mit dem Ziel, dass Unternehmen und auch Kommunen ihre Umweltdaten veröffentlichen, etwa die klimaschädlichen Treibhausgasemissionen und den Wasserverbrauch. Einmal jährlich erhebt das CDP im Namen von Investoren anhand von standardisierten Fragebogen auf freiwilliger Basis Daten und Informationen zu CO2-Emissionen, Klimarisiken und Reduktionszielen und -strategien von Unternehmen - (Quelle: wikipedia.de). Dateianhang zur Meldung: Weitere Informationen: www.arburg.com, www.cdp.net |
Arburg GmbH + Co KG, Loßburg
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