| 05.09.2023, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die EMS-Gruppe hat am 14. Juli 2023 den provisorischen Halbjahresabschluss 2023 publiziert. Nun liegt der definitive konsolidierte Halbjahresabschluss vor, welcher auf den Einzelabschlüssen der Konzerngesellschaften per 30. Juni 2023 basiert. Der definitive Halbjahresabschluss weist den Angaben zufolge keine wesentlichen Abweichungen zum provisorischen Abschluss auf. Die EMS-Gruppe erreichte demnach einen konsolidierten Nettoumsatz von CHF 1.183 Mio. (Vorjahr: 1.284 Mio.). In lokalen Währungen lag der Umsatz 1,9 Prozent unter dem Vorjahr. "Wie erwartet, entwickelte sich die weltweite Konjunktur im ersten Halbjahr 2023 verhalten. In Europa drücken insbesondere die hohe Kerninflation, offene Energiefragen und geopolitische Unsicherheiten auf die Konsumenten- und Einkäuferstimmung. In China erholt sich derweil die Konsumentenstimmung nur schleppend", heißt es in einem Kommentar des Unternehmens. Dank der starken Spezialitätenposition habe EMS ein Betriebsergebnis (EBIT) von CHF 280 Mio. (324) erreichen können, welches 13,7 Prozent unter Vorjahr lag. Die EBIT-Marge liege bei 23,6 Prozent (25,2 Prozent), die EBITDA-Marge bei 25,8 Prozent (27,5 Prozent). Der betriebliche Cash Flow (EBITDA) belief sich auf CHF 305 Mio. (354). Das Finanzergebnis betrug CHF +0 Mio. (+7). Der Nettogewinn für das 1. Halbjahr 2023 erreichte CHF 247 Mio. (286). Das Eigenkapital erhöhte sich auf CHF 2.031 Mio. (31.12.2022: CHF 1.816 Mio.). Die Eigenkapitalquote beträgt 82,6 Prozent (31.12.2022: 78,4 Prozent). Weitere Informationen: www.ems-group.com, www.emsgrivory.com |
EMS-Chemie Holding AG, Herrliberg und Domat/Ems, Schweiz
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