| 04.12.2023, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der österreichische Verpackungsmittelhersteller Rattpack hat sich mit der Übernahme des Branchenunternehmens Giko Verpackungen verstärkt. In einer Pressemitteilung informierte Rattpack kürzlich bereits über die erfolgreiche Integration von Giko in die Unternehmensgruppe, ohne auf das finanzielle Volumen und weitere Einzelheiten der Übernahme einzugehen. Giko hat ihren Hauptsitz in Weiler im westösterreichischen Bundesland Vorarlberg und verfügt über einen zweiten Produktionsstandort in Diepoldsau im benachbarten Schweizer Kanton St. Gallen. Das Unternehmen produziert flexible Verpackungsmittel, darunter vor allem Deckelfolien, Schlauchbeutelfolien, Clipfolien und Wachswickler. Mit 85 Mitarbeitern setzte Giko im Geschäftsjahr 2022 etwa 25 Mio. Euro um. Rattpack verspricht sich durch die Übernahme laut Aussendung "ein noch breiter gefächertes und innovativeres Angebot an Verpackungslösungen". Die beiden Giko-Standorte sollen dabei "als integraler Teil der Rattpack-Familie" unverändert weitergeführt werden. Die Rattpack-Gruppe hat ihren Hauptsitz mit Wolfurt ebenfalls in Vorarlberg, hinzu kommen weitere Produktionsstandorte im benachbarten Dornbirn und in Wien sowie im thüringischen Apolda und in Buch bei Ulm in Deutschland. Das Sortiment des Unternehmens umfasst Kartonagen, flexible Verpackungen, Faltschachteln, Beipacktexte, Outserts, Displays, Skin- und Blisterkarten sowie Nassleimetiketten, verarbeitet werden Kunststoffe, Papier und Aluminium. Im Geschäftsjahr 2022 erzielte Rattpack mit rund 500 Mitarbeitern einen Umsatz in Höhe von etwa 125 Mio. Euro. Weitere Informationen: www.rattpack.eu, www.giko.at |
Rattpack, Wolfurt, Österreich
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