| 09.02.2024, 08:31 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Ravago und Repsol haben kürzlich die Einweihung einer neuen Compoundieranlage in der Freihandelszone Tanger Automotive City 2 in Marokko bekannt gegeben. Die installierte Gesamtkapazität der Anlage wird demzufolge 18.500 Tonnen pro Jahr betragen, wobei die Möglichkeit besteht, diese Kapazität zukünftig bei Bedarf zu erhöhen. In der neuen Anlage werden Polypropylen (PP)-Verbindungen, einer der am häufigsten verwendeten technischen Werkstoffe im Automobilsektor, sowie Polyamid, Polybutenterephthalat (PBT) und Legierungsverbindungen hergestellt. Sie soll es ermöglichen, die lokale Nachfrage zu bedienen, darunter Erstausrüster wie die Renault-Gruppe und die Stellantis-Gruppe, die das Projekt von Anfang an unterstützt haben. Die Investition von Repsol und Ravago in das Werk sei ein strategischer Schritt zur Unterstützung der internationalen Expansion beider Unternehmen durch hochwertige Produkte für die Automobilindustrie, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung der beiden Unternehmen weiter. "Unsere Zusammenarbeit mit Ravago in der Region ermöglicht uns eine stärkere Integration in die lokale Wertschöpfungskette des Automobilsektors und das Ökosystem seiner Verarbeiter in Marokko. Darüber hinaus investieren wir weiterhin in unsere Materialien für die Automobilindustrie und erhöhen unsere Produktionskapazitäten, um einen besseren Service für die Herstellung der Teile anzubieten, die für die in den Werken in Tanger, Kenitra und Casablanca montierten Modelle benötigt werden. Wir sind davon überzeugt, dass diese Partnerschaft uns in die Lage versetzen wird, unsere Präsenz in der Region weiter auszubauen und unseren Kunden qualitativ hochwertige Werkstoffe für ihren Automobilbedarf zu liefern", sagte Antonio Portela, Direktor für Polyolefine bei Repsol. Weitere Informationen: www.ravago.com, www.repsol.com |
Ravago + Repsol, Marokko
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