| 27.02.2026, 09:41 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Materialabfälle aus Modulpacs Produktion von Verschlüssen, Dosen und Deckeln werden in den Produkten von Rondo wiederverwendet – (Bild: Modulpac/Rondo). Im Rahmen der Zusammenarbeit übernimmt Rondo Plast Produktionsausschüsse und Nebenprodukte aus der Herstellung von Verschlüssen, Dosen und Deckeln bei Modulpac. Die Materialien bestehen überwiegend aus PP und PE – zwei Standardpolymeren, die einen wesentlichen Anteil an der Produktion von Rondo Plast haben. Nach Angaben von Patrik Lindqvist, Category Manager Recycled Materials bei Rondo Plast, ist die Nachfrage nach recycelten Kunststoffen in den vergangenen zehn Jahren kontinuierlich gestiegen. Besonders gefragt sei recyceltes PP, daneben aber auch technische Kunststoffe wie Polycarbonat (PC), Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS) sowie Polyamide (PA6 und PA66). Die Zusammenarbeit zwischen beiden Unternehmen ist durch einen engen fachlichen Austausch geprägt. Ziel ist es, Produktionsprozesse aufeinander abzustimmen und anfallende Reststoffe so zu erfassen und aufzubereiten, dass sie als sortenreine Wertstoffe in den Recyclingprozess zurückgeführt werden können. Rondo Plast unterstützt Modulpac dabei, interne Abläufe im Ausschussmanagement zu optimieren, sodass verbleibende Materialien nicht energetisch verwertet, sondern als Sekundärrohstoffe weiterverwendet werden. Durch diese strukturierte Erfassung und Sortierung der Kunststoffreste nach Polymerarten kann Rondo Plast die Materialien zu qualitativ hochwertigen Rezyklaten aufbereiten. Voraussetzung dafür ist eine möglichst kontaminationsfreie und sortenreine Bereitstellung der Produktionsabfälle. Weitere Informationen: |
Rondo Plast + Polykemi AB, Ystad, Schweden
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