| 19.08.2026, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Polytec Group hat im ersten Halbjahr 2026 trotz eines Umsatzrückgangs ihre Profitabilität deutlich verbessert. Der Konzernumsatz sank infolge des Verkaufs der britischen Aktivitäten (siehe auch plasticker-News vom 12.12.2025) und der Schließung des Werks Weierbach um 19,6 Prozent auf 287,4 Mio. Euro. Das EBITDA stieg um 7,0 Prozent auf 22,6 Mio. Euro, die EBITDA-Marge von 5,9 auf 7,9 Prozent. Das EBIT erhöhte sich um 47 Prozent auf 8,3 Mio. Euro, die EBIT-Marge auf 2,9 Prozent. Das Ergebnis nach Steuern nahm von 1,4 Mio. auf 4,7 Mio. Euro zu. Auch die Bilanzkennzahlen verbesserten sich. Die Nettoverschuldung sank gegenüber Ende Juni 2025 um 43 Prozent auf 29,6 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote lag zum Halbjahresende bei 50,1 Prozent. Parallel baut Polytec das Non-Automotive-Geschäft aus. Dessen Anteil am Konzernumsatz soll innerhalb der kommenden zwei bis drei Jahre auf rund 30 Prozent steigen. Schwerpunkte sind unter anderem Anwendungen für Mehrweg-, Bau- und Industrielogistik. Für 2026 bestätigt der Vorstand den bisherigen Ausblick. Erwartet werden ein Konzernumsatz von 560 Mio. bis 590 Mio. Euro sowie eine EBIT-Marge von rund 3 Prozent. Weitere Informationen: www.polytec-group.com |
Polytec Holding AG, Hörsching, Österreich
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