| 05.10.2026, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Barlog Plastics GmbH stellt auf der Fakuma 2026 ihr Dienstleistungsangebot "Eco-Consulting" vor. Der Beratungsansatz soll Unternehmen dabei unterstützen, den Ressourcenverbrauch und den Product Carbon Footprint von Kunststoffbauteilen bereits während der Entwicklung zu berücksichtigen. Das Angebot umfasst die Bereiche Werkstoffauswahl, Bauteilauslegung, Prozesssimulation und CO2-Bilanzierung.Nach Angaben des Unternehmens gliedert sich "Eco-Consulting" in vier aufeinander abgestimmte Bausteine. "Eco-Selection" dient der Auswahl von Kunststoffen anhand technischer, wirtschaftlicher und ökologischer Kriterien. Bei "Eco-Design" werden Bauteile im Hinblick auf Materialeinsatz, Reparierbarkeit und Recyclingfähigkeit untersucht. Dabei kommen unter anderem Topologieoptimierung und Spritzgusssimulation zum Einsatz. "Eco-Simulation" analysiert Fertigungsprozesse mit dem Ziel, Energiebedarf und Zykluszeiten zu reduzieren. Der "Eco-Calculator" vergleicht die Auswirkungen unterschiedlicher Werkstoffe, Bauteilgeometrien und Prozessvarianten auf den Product Carbon Footprint. Damit sollen ökologische Auswirkungen verschiedener Entwicklungsoptionen bereits vor der Serienfertigung quantifiziert werden. Fakuma 2026, Friedrichshafen, 12.-16. Oktober 2026, Halle A3, Stand 3309 Weitere Informationen: www.barlog.de |
Barlog Plastics GmbH, Overath
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