| 12.09.2008 | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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Zentrale Bewertungskriterien sind Innovationsgrad und Nachhaltigkeit bei Materialien, Anwendungen und Verfahren DuPont (www.dupont.de) lädt Gestalter und Hersteller von Verpackungen, Verarbeiter, Verpacker von Konsum- und Industriegütern sowie Anlagenbauer zur Teilnahme an den weltweit ausgeschriebenen 21. DuPont Packaging Awards ein. Auch in diesem Jahr wird die unabhängige, international besetzte Jury wieder besonderen Wert auf die Nachhaltigkeit der Einreichung legen. So sind – neben dem Grad der Innovation und der Leistungssteigerung – der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen, eine umweltfreundliche Produktion sowie effektives Recycling wichtige Bewertungskriterien. Kunststoffe müssen ab sofort keinen maßgeblichen Anteil mehr an der Entwicklung haben. Ebenso ist der Einsatz von Produkten von DuPont keine Bedingung. Einreichungen werden bis zum 13. Februar 2009 angenommen. Weitere Informationen und Unterlagen für die Teilnahme bietet die Website www.packaging.dupont.com. Nachhaltigkeit war erstmals bei der kürzlich erfolgten Vergabe der 20. Packaging Awards verstärkt bewertet worden. Prämiiert wurden daraufhin Produkte, wie eine neu gestaltete Flasche für Salatdressings von Kraft, bei der das Gewicht um fast 20 % gesenkt und dabei die Transporteffizienz gesteigert wurde, auf erneuerbaren Ressourcen basierende, biologisch abbaubare Konfektschachteleinsätze von Marks & Spencer, sowie Verpackungen für Lebensmittel-Portionsverpackungen von Larsen Danish Seafood, die helfen, das Abfallvolumen zu reduzieren. Dazu Carolann Haznedar, Vice President – DuPont Packaging: „Nachhaltigkeit geht Hersteller von verpackten Waren und Verbraucher gleichermaßen an. Als ein führender Anbieter nachhaltiger Lösungen bekennt sich DuPont zu Ressourcen schonenden Verpackungen. Das DuPont Awards Programm hilft, Nachhaltigkeit zu definieren und das Erreichte sichtbar zu machen.“ Mitglieder der angesehenen, internationalen Jury für die 21. DuPont Packaging Awards sind Tony Burns (Associate Director, Sustainability – Global Packaging and Device Development – Procter & Gamble), Julian Carroll (Managing Director – EUROPEN), Steph Carter (Packaging Sustainability Director – Unilever), Ron Cotterman (Executive Director of Sustainability – Sealed Air Corp), Sara Hartwell (Environmental Specialist – U.S. EPA Office of Solid Waste), Masanobu Ishikawa, Ph.D. (Graduate School of Economics, Universität Kobe), Kim Lymn (Packaging Manager – Target Corporation), Jason Pearson (President und CEO – GreenBlue), Mike Richmond (President und CEO – PTIS LLC), sowie Anne Johnson (Director – Sustainable Packaging Coalition) in beratender Funktion. DuPont – eines der ersten Unternehmen, das sich bereits vor 18 Jahren öffentlich Umweltschutzziele setzte – hat sein Engagement für Nachhaltigkeit ausgeweitet. Über die Verringerung der selbst verursachten Umwelteinflüsse hinaus schließt das Unternehmen jetzt auch marktorientierte Ziele ein, die sowohl den Umsatz als auch Investitionen bei Forschung und Entwicklung betreffen. Spezielle Wachstumsträger werden sich dabei aus der Entwicklung von Produkten mit erhöhter Sicherheit und Umweltverträglichkeit für weltweite Schlüsselmärkte ergeben. |
DuPont de Nemours (Deutschland) GmbH, Bad Homburg v.d.H.
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