| 06.01.2009 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Bei Fragen rund um die Kunststoffverwertung wollen der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung bvse e.V. (www.bvse.de) und der Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane FSK e.V. (www.fsk-vsv.de) zukünftig enger zusammenarbeiten. Dies haben beide Verbände beschlossen und dies durch die Mitgliedschaft des FSK im bvse unterstrichen. "Bei der Kunststoffverwertung verbinden uns seit Jahren nicht nur die inhaltlichen Fragen, sondern auch zum Teil die handelnden Personen und Mitglieder", begründen Dr. Thomas Probst vom bvse und Dr. Hans-W. Schloz vom FSK diesen Schritt. So sind Mitglieder wie Dr. Jens Lühr (Fischer GmbH) und Hans Taubenberger (PDR Recycling GmbH & Co. KG) in den Gremien des bvse und des FSK aktiv. Der FSK ist zudem Gesellschafter bei Tecpol und mit weiteren Kooperationen in der Abfallwirtschaft und im Recycling vernetzt. Albrecht Manderscheid, Vorsitzender des FSK betonte den Schritt zur engen Zusammenarbeit: "Die Zeit ist überreif für enge Kooperationen von Verbänden, wenn dies Synergien schafft". Man wolle gut und inhaltlich eng zusammenarbeiten, ist sich Manderscheid bei den Gremien "Kunststoff-Verwertung" beider Verbände und deren Fachleute sicher. "So viel Kompetenz, wie dort dann gemeinsam am Tisch sitzt, kann uns nur weiterbringen", freut sich der FSK-Geschäftsführer Dr. Hans.-W. Schloz. Bereits im Februar wird es die erste gemeinsame Arbeitssitzung von bvse und FSK beim FSK-Mitglied und Recycler Rampf Ecosystems GmbH & Co. KG geben. Bild: Für den bvse übergibt Dr. Thomas Probst dem FSK-Vorsitzenden Albrecht Manderscheid und FSK-Geschäftsführer Dr. Hans-W. Schloz die Kooperationsvereinbarung und Mitgliedschaftsdokumente bei der förmlichen Vereinbarung der Zusammenarbeit beider Verbände. |
Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. + Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane, Bonn + Frankfurt
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