| 17.04.2009 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Hennecke GmbH (www.hennecke.com), Maschinen- und Anlagenbauer der Elastomer-Anlagentechnik aus Sankt Augustin bei Bonn, schließt einen Kooperationsvertrag mit dem österreichischen Unternehmen CPS-Customer Polymer Solutions GmbH. Von der strategischen Partnerschaft versprechen sich die beiden Polyurethan-Experten weitreichende Synergieeffekte. Neben dem konsequenten Ausbau der weltweiten Vertriebsstrukturen sollen Elastomer-Verarbeiter insbesondere von Neu- und Weiterentwicklungen im Bereich der Maschinentechnik profitieren. Die Nachfrage nach Polyurethan-Gießelastomeren hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Dem wachsenden Bedarf begegnet die Hennecke GmbH schon früh mit innovativen Maschinenkonzepten, die sich unter anderem durch einen kundenspezifisch anpassbaren Aufbau und ein durchgängiges Temperierkonzept auszeichnen. Die Kooperation mit dem Unternehmen CPS soll nun die Basis bilden, um die moderne Verarbeitungstechnik einerseits weiter zu optimieren und andererseits international noch bekannter zu machen. Ausreichend detaillierte Kenntnisse dürfte das österreichische Unternehmen in jedem Fall einbringen – der CPS-Geschäftsführer Arno Petter blickt auf mehr als 30 Jahre Erfahrung im Elastomer-Anlagenbau zurück. Für Petter ist die enge Zusammenarbeit dabei eine logische Konsequenz: „Die Kooperation mit Hennecke zeigt, dass sich durchaus auch innerhalb eines definierten Marktsegmentes erhebliches Potential erschließen lässt. Die geballte Kompetenz bietet daneben die Möglichkeit, flexibel auf die konkreten Bedürfnisse des Marktes zu reagieren“. Unabhängige Stellung gegenüber sämtlichen Rohstofflieferanten Einen Zuwachs an Flexibilität kennzeichnet in jüngster Zeit auch den Einsatz relevanter Rohstoffsysteme. Ab sofort können Anwender bei Maschinen der Baureihe ElastoLine ohne weiteres auf sämtliche gängige Gießsysteme zurückgreifen. Möglich wird dies nicht zuletzt durch die Loslösung von Hennecke aus dem Bayer-Konzern, wie auch der Hennecke-Geschäftsführer Rolf Trippler bestätigt: „Durch die gänzlich unabhängige Stellung gegenüber sämtlichen Rohstofflieferanten können wir im Einzelfall genau auf das System zurückgreifen, welches am besten zu den spezifischen Anforderungen des Kunden passt. Das steigert die Qualität und die Kundenzufriedenheit gleichermaßen“. Bild: Vertragsunterzeichnung am 14. April 2009 im Hennecke-Stammwerk. Von links nach rechts: Berthold Schimmelpfennig, Arno Petter, Rolf Trippler und Matthias Klahr. |
Hennecke GmbH, St. Augustin
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