| 27.05.2009 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Balda AG (www.balda.de) hat im Monat Mai kurzfristige Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt 6,5 Millionen Euro zurückgeführt. Davon gingen 2,5 Millionen Euro an einen Anleihegläubiger außerhalb des Kreises der Konsortialbanken. Weitere 4,0 Millionen Euro tilgte die Unternehmensgruppe an ihre Konsortialbanken. Balda-Vorstand Dr. Dirk Eichelberger sieht in diesem Tilgungsschritt „eine Bestätigung für die sich nun fortsetzende Stabilisierung, auch der Finanzverfassung“ des Handyausrüsters. Weitere Tilgung in Höhe von 4,5 Millionen Euro kurzfristig vorgesehen Die Balda AG war – wie im Bericht zum ersten Vierteljahr 2009 im Einzelnen dargelegt – zur Rückführung einer Verbindlichkeit in Höhe von 5,0 Millionen Euro gegenüber einem Gläubiger außerhalb des Kreises der Konsortialbanken verpflichtet. Aus Gleichbehandlungsgründen setzte die Zahlung der vorgenannten Summe das Einverständnis der Konsortialbanken des Konzerns voraus. Die Teilrückführung von 2,5 Millionen Euro an den Anleihegläubiger und der 4,0 Millionen Euro an die Banken erfolgte im Konsens mit den Konsortialbanken. Balda will 2009 weitere 8,5 Millionen Euro zurückführen. Davon soll die Tilgung eines Teilbetrags in Höhe von 4,5 Millionen Euro kurzfristig erfolgen. Die seit Anfang Mai geleisteten Zahlungen werden sich dann auf insgesamt 11 Millionen Euro belaufen. |
Balda AG, Bad Oeynhausen
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