| 14.06.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Zu einem automatisierten Werkzeugwechsel gehört nicht nur das automatische Spannen und Medienkuppeln, sondern auch das automatische Lösen der Verriegelung der beiden Werkzeughälften zueinander. ![]() Die Werkzeugverriegelung ist während des Produktionsbetriebs ständig in offener Position. Ihre Funktion wird nur im Rahmen der Werkzeugwechselsequenz aktiviert. Der Hauptvorteil dieser Werkzeugsicherung sei die Gewährleistung der festen Verbindung der beiden Werkzeughälften während aller Transportvorgänge durch die Keilverriegelung. Je nach Werkzeuggröße wird die Verwendung von ein bis zwei Verriegelungseinheiten empfohlen. Die formschlüssige Verriegelung der beiden Werkzeughälften hält die parallele Ausrichtung und den Abstand der Adapterplatten während des gesamten Wechselvorgangs, auch auf langen Rollenbahnen als Zuführstrecken, aufrecht. Da systembedingt keine Gefahr des Losrüttelns bzw. Trennen der Hälften bestehe, könne die Transportgeschwindigkeit der Rollenbahnen oder die Krangeschwindigkeit erhöht werden und somit Transportzeit verkürzt werden. Der Wechsel eines 15 t schweren Spritzgießwerkzeuges in 50 Sekunden auf einer Großmaschine mit 1.300 Tonnen Schließkraft werde somit ebenso ermöglicht wie eine Schuss-zu-Schuss-Zeit von 70 Sekunden. Weitere Informationen: www.easchangesystems.com |
EAS Europe B.V., Renswoude, Niederlande
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