| 26.11.2012, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Zur Euromold 2012 hat die Creaform Deutschland GmbH einen eben erst auf den Markt gebrachten, handgeführten 3D-Weißlichtscanner angekündigt, der in verschiedenen Anwendungen eingesetzt werden kann. Rund acht Wochen vor der Euromold 2012 hat Creaform einen 3D-Scanner auf den Markt gebracht, der mit einer „intelligenten“ Hybrid-Positionierung arbeiten und den Anwender intuitiv durch den Scanprozess führen soll. Die zugehörige Nachbearbeitungs- und Modellierungs-Software erlaube, ausgehend von 3D-Scandateien das Erstellen wasserdichter .STL-Modelle und Nurbs-Flächen. Typische Anwendungen finden sich unter anderem bei der Entwicklung und Herstellung von Sportgeräten, in Bildungs- und Schulungseinrichtungen, bei 3D-Modellierung und Programmierung sowie im Prototyping. Hohe Scangeschwindigkeit und Bedienerfreundlichkeit sollen Anwendungen auch außerhalb typischer Industrieanwendungen ermöglichen. Nach dem Einschalten seien keine weiteren Einrichtschritte erforderlich, der Scanner sei in weniger als zwei Minuten einsatzbereit. Unabhängig von den Einsatzbedingungen wird eine Toleranz bis 0,1 Millimeter angegeben. Dank dynamischer Referenzierung könne das Teil während des Scannens bewegt werden, eine starre Fixierung des Teils oder Scanners sind demnach nicht erforderlich. Mit 1,1 Kilogramm Gewicht kann das Gerät tatsächlich als mobil bezeichnet werden. Weitere Informationen: www.creaform3d.com Euromold 2012, Frankfurt, 27.-30.11.2012, Halle 11, Stand E67 |
Creaform Deutschland GmbH, Leinfelden-Echterdingen
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