| 14.10.2015, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Mit einem Messbereich von bis zu 3500 mm in der X-Achse und 1750 mm in der Y-Achse ist der "ScopeCheck" FB für das fertigungsnahe Messen großvolumiger Werkstücke konzipiert. Die stabile Bauweise mit festem Portal garantiert laut Hersteller geringste Messunsicherheiten. Die Geräte seien sowohl für "gute" und "normale" Messraumbedingungen als auch für nicht klimatisierte Aufstellung nach ISO 10360 spezifiziert. Eine Temperaturkompensation gehört zum Lieferumfang. Wie bei allen "Werth ScopeCheck" Koordinatenmessgeräten gehört der Bildverarbeitungssensor zur Grundausstattung des "ScopeCheck" FB. Die Werth Bildverarbeitung ist speziell auf die Belange der dimensionellen Messtechnik zugeschnitten und ermöglicht den Angaben zufolge eine sichere Kantenfindung auch bei schwierigen Kontrastverhältnissen. Weitere Sensoren wie zum Beispiel Scanning-Tastsysteme, Laserabstandssensoren, der Werth Fasertaster oder Dreh/Schwenk-Achsen sollen die Flexibilität erhöhen und eine optimale Gerätekonfigurationen für unterschiedlichste Messaufgaben ermöglichen. Die grafisch-interaktive Messsoftware "WinWerth" gestattet das Bestimmen von Maßen z. B. durch Anklicken in der Grafik und soll somit auch die Nutzung der Geräte durch ungeschultes Bedienpersonal ermöglichen. Optisches und taktiles Scanning sowie CAD-gestütztes Messen sind integriert. Weitere Informationen: www.werth.de |
Werth Messtechnik GmbH, Gießen
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