| 07.08.2009 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die mitteleuropäische Öl- und Chemiegruppe PKN Orlen (www.orlen.pl) hat im vergangenen Jahr einen Produktionsrückgang um 2,4 Prozent auf 644.000 Tonnen Polyethylen verzeichnet. Auch die Herstellung von Polypropylen ging um 3,7 Prozent auf 545.000 Tonnen zurück. Wie das einheimische Fachportal „Plastech.pl“ schreibt, sind auch die Produktionsvolumina von Polyolefin „geringfügig“ weniger geworden. Der Grund dafür war den Angaben zufolge der Zusammenbruch der Weltmärkte. Die Motor- und Bauindustrie habe einen drastischen Einbruch erlebt. Das habe sich negativ auf die Kunststoffindustrie in Polen ausgewirkt. Nach Angaben des Unternehmens sind die Preise für petrochemische Produkte um bis zu 60 Prozent eingebrochen. Insbesondere im vierten Quartal 2008 sei der Umsatzrückgang spürbar gewesen. Zur PKN-Orlen-Gruppe gehören das niederländisch-polnische Gemeinschaftsunternehmen Basell Orlen Polyolefins (BOP, www.basellorlen.pl) und der tschechische Konzern Unipetrol (www.unipetrol.cz). Der Gesamtkonzern hat im vergangenen Jahr einen Umsatz von 79,5 Milliarden Zloty(19,4 Milliarden Euro) erreicht. Die Gruppe erreichte einen Nettoverlust von 888 Millionen Zloty (217 Millionen Euro). |
PKN Orlen, Polen
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