| 21.01.2021, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der US-amerikanische Verpackungsmittelhersteller ProAmpac verstärkt sich in Großbritannien mit der Übernahme des Branchenunternehmens Rapid Action Packaging (RAP). Darüber informierte ProAmpac kürzlich in einer Pressemitteilung, ohne auf das finanzielle Volumen und weitere Einzelheiten der Transaktion einzugehen. Die bislang von der Investmentgesellschaft Ludgate Investments kontrollierte RAP produziert vor allem Primärverpackungen aus Papier und Kunststoffen für verzehrfertige und frisch zubereitete Lebensmittel. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in London und verfügt über weitere Produktionsstätten in Irland. ProAmpac baut mit der Übernahme von RAP die Produktionskapazitäten aus und erweitert das Sortiment bei Lebensmittelverpackungen. Die in Cincinnati im US-Bundesstaat Ohio ansässige ProAmpac entstand 2015 durch die Fusion der Verpackungsmittelhersteller Ampac Holdings und Prolamina und wird von der US-Investmentgruppe PPC Partners kontrolliert. Mit RAP verfügt das Unternehmen nunmehr über insgesamt 37 Produktionsstandorte in den USA, Kanada, Großbritannien, Irland, Deutschland (Eberdingen), der Schweiz (Kirchberg), Vietnam und Kambodscha mit zusammen knapp 4.800 Mitarbeitern. Erst Ende vergangenen Jahres hatte sich ProAmpac mit der Übernahme der kanadischen Rosenbloom Groupe verstärkt (siehe auch plasticker-News vom 11.12.2020) . ProAmpac produziert eine breite Palette an flexiblen Kunststoffverpackungsmitteln, dazu gehören Folien, Rollenware, Schlauchbeutel, Standbodenbeutel, Abfallsäcke sowie Versand- und Sicherheitstaschen. Das Produktportfolio umfasst zudem flexible Verpackungen aus Papier, Metallfolien, Vliesstoffen und Geweben. Kunden sind der Einzelhandel, die Lebensmittelindustrie, die Gesundheitsbranche und andere Industriezweige. Weitere Informationen: www.proampac.com, rapuk.com |
ProAmpac, Cincinnati, Ohio, USA
» insgesamt 12 News über "ProAmpac" im News-Archiv gefunden
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