| 29.01.2025, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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„Starlinger zählt zu jenen mittelständischen österreichischen Unternehmen, die ihre gesellschaftliche Verantwortung schon seit langem auf vielfältige Weise wahrnehmen“, erklärt Ilona Wimmer, Leiterin der CSR-Abteilung bei Starlinger. „Unseren ersten Nachhaltigkeitsbericht haben wir 2022 veröffentlicht – eine Analyse unseres damaligen Status Quo im Bereich CSR und Nachhaltigkeit. Darauf aufbauend definierten wir Maßnahmen, von denen sich bereits viele in Umsetzung befinden oder mittlerweile abgeschlossen sind. Der nun vorliegende Bericht gibt einen Überblick darüber, was sich bei Starlinger in den letzten zwei Jahren in Sachen Nachhaltigkeit und CSR getan hat.“ Neben einer Wesentlichkeitsanalyse, bei der interne und externe Stakeholder ihre Einschätzungen zu insgesamt 18 Nachhaltigkeitsthemen abgaben, beinhaltet der neue Nachhaltigkeitsbericht (36 Seiten) detaillierte Auswertungen zu Energieverbrauch, Emissionen und Abfallaufkommen im Unternehmen, sowie Angaben zu den umgesetzten Energiesparmaßnahmen. Im Bereich Soziales wird unter anderem seit 2023 mit dem Projekt „Fit & X’sund Weissenbach“ dem Thema Gesundheit und Zufriedenheit am Arbeitsplatz Rechnung getragen. Starlinger unterstützt auch immer wieder nachhaltigkeitsorientierte Forschungsprojekte von Verbänden und Forschungseinrichtungen. Aktuell besteht neben weiteren Vorhaben zum Beispiel eine Forschungskooperation mit dem Josef Ressel-Zentrum für Verwertungsstrategien für Textilien (ReSTex) am Biotech Campus Tulln der FH Wiener Neustadt, im Rahmen derer Starlinger maßgeblich an einem Projekt für das Recycling von Bekleidung und Textilien aus Baumwoll-Polyester-Mischgeweben mitwirkt. Nachhaltiges, umweltfreundliches und sozial verträgliches Wirtschaften steht nicht nur im Unternehmen selbst im Fokus. Mittels seiner Anlagen und Verpackungsprodukte trägt Starlinger es auch zu Kunden auf der ganzen Welt hinaus: Bei der Konstruktion seiner Sackproduktions- und Recyclinganlagen legt der Anbieter für Maschinen und Technologie zur Herstellung von Kunststoffgewebesäcken nach eigenen Angaben besonders viel Augenmerk auf Kriterien wie einen möglichst geringen Energieverbrauch, Vermeidung von Produktionsabfall sowie hohe Produktionseffizienz. „Designed for Recycling“ sind konsequenterweise auch die Kunststoffgewebesäcke, die auf Starlinger-Anlagen produziert werden. „Gerade in der Kunststoffverpackungsbranche ist es besonders wichtig, Nachhaltigkeit sowohl nach innen als auch nach außen zu leben“, betont Angelika Huemer, Geschäftsführende Gesellschafterin der Starlinger & Co Gesellschaft m.b.H. „Als Maschinenbauer gestalten wir die Produktionsprozesse unserer Anlagen so, dass unsere Kunden damit so ressourcenschonend und emissionsarm wie möglich produzieren können – seien es mehrmals verwendbare und einfach wiederaufzubereitende Kunststoffgewebesäcke, oder recycelter Kunststoff, der auf diese Weise wieder in den Produktkreislauf zurückgeführt wird. Gebrauchte Kunststoffe sind für uns kein Müll, sondern ein wertvoller Rohstoff für Neues.“ Seit August 2024 verantwortet Ilona Wimmer den CSR-Bereich bei Starlinger und kümmert sich mit ihrem Team um die Initiierung und Umsetzung diverser Projekte. Bereits über 20 Jahre im Unternehmen und zuvor im Controlling tätig, hat sie die Leitung der Abteilung von Clarissa Graf übernommen, die den CSR- und Nachhaltigkeitsbereich bei Starlinger seit 2019 aufgebaut und betreut hat. Als nächster Schritt soll die Vorbereitung auf die Nachhaltigkeitsberichterstattung im Rahmen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) der EU erfolgen. „Wir müssen uns in den folgenden Monaten unter anderem intensiv mit Datenerfassung und Datenmanagement beschäftigen, sodass wir den Nachhaltigkeitsbericht für unseren Jahresabschluss 2025/26 gesetzeskonform vorlegen können“, so Wimmer abschließend. Dateianhang zur Meldung: Weitere Informationen: www.starlinger.com |
Starlinger & Co. GmbH, Wien, Österreich
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