| 16.09.2013, 10:55 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der Insolvenzverwalter der insolventen Wilhelm Kaiser Kunststofftechnik GmbH, auch unter dem Namen Wilka bekannt, meldet den Verkauf des Geschäftsbetriebs als geschlossenes Paket. Als Käufer habe Rechtsanwalt Florens von Bockum-Dolffs von BBL Bernsau Brockdorff Insolvenz- und Zwangsverwalter GbR einen Investor aus dem oberbayerischen Landkreis Rosenheim gewinnen können. "Wir sind überaus zufrieden mit dem Ergebnis. Der neue Investor plant, den Standort langfristig beizubehalten und weiterzuentwickeln", so Insolvenzverwalter von Bockum-Dolffs. Für die Kunden soll sich vorerst nichts ändern: "Der Geschäftsbetrieb läuft nahtlos in vollem Umfang weiter." Auch für alle rund 40 Mitarbeiter von Wilka eröffne der Verkauf positive Zukunftsperspektiven: Alle Arbeitsplätze sollen erhalten bleiben. Über die Wilhelm Kaiser Kunststofftechnik GmbH Die Wilhelm Kaiser Kunststofftechnik GmbH ist ein Produktionsbetrieb der Kunststoffbranche, der in mehreren Produktsegmenten tätig ist. So stellt das Unternehmen zum einen Kunststoffverpackungen für den Do-it-yourself-Baumarktbereich her, zum anderen thermoplastische Kunststoffteile im 1- und 2- Komponenten-Spritzgießverfahren für die Automobilbranche. Im April 2013 hatte Wilka beim Amtsgericht Arnsberg Insolvenzantrag gestellt. In der gesamten Zeit des Insolvenzverfahrens stellte BBL vor Ort die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs sicher. Über die BBL BBL gilt als eine auf Insolvenzrecht spezialisierte Kanzlei mit umfangreicher Erfahrung in komplexen Insolvenzplanverfahren. Rund 50 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte arbeiten an mehr als 30 Standorten, überwiegend in wichtigen Wirtschafts- und Finanzzentren. Weitere Informationen: www.bbl-law.de |
Wilhelm Kaiser Kunststofftechnik GmbH, Meschede
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