| 17.10.2016, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart zeigt auf der K 2016 neue Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Werkstoffanalyse mittels Schallemission. Die Schallemissionsanalyse ist ein quasi-zerstörungsfreies Prüfverfahren, mit dem irreversible Schädigungen in Werkstoffen bereits bei geringfügiger Belastung mittels geeigneter Sensoren festgestellt, aufgezeichnet und damit sichtbar gemacht werden können. Dieses Verfahren ermöglicht es laut IKT, das Bruchverhalten insbesondere von faserverstärkten Kunststoffen genauer zu ermitteln sowie spezifische Werkstoffkennwerte, wie zum Beispiel die kritische Dehnung, genau und mit vergleichsweise geringem Aufwand zu bestimmen. Darüber hinaus stehen während der gesamten Messedauer erfahrene Mitarbeiter des IKT zur Verfügung, die Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte geben und als Ansprechpartner für Ingenieur- und Prüfdienstleistungen bereit stehen. Das IKT arbeitet mit den Abteilungen Werkstofftechnik, Verarbeitungstechnik und Produktentwicklung auf der gesamten Breite der Kunststofftechnik. Weitere Informationen: www.ikt.uni-stuttgart.de, www.uni-stuttgart.de K 2016, 19.–26.10.2016, Düsseldorf, Halle 7, Stand SC04 |
Universität Stuttgart, Institut für Kunststofftechnik (IKT), Stuttgart
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