| 07.10.2022, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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BYK Additives präsentiert auf der K 2022 erstmals das Additiv BYK-MAX CT 4275, das zum Einsatz in verschiedenen Polyamidformulierungen gedacht ist. Die optimierte Oberflächenbehandlung und Morphologie des Silikats sorgen laut BYK für eine verbesserte Dispergierung und Einarbeitung in die thermoplastische Matrix und soll gleichzeitig eine nahezu perfekte Exfoliation in polaren Systemen gewährleisten.BYK-MAX CT 4275 soll unter anderem Biegemodul, Streckgrenze, Zugfestigkeit und Wärmeformbeständigkeit verbessern und gleichzeitig ein hervorragendes Fließverhalten des Verbundwerkstoffes gewährleisten. So sei es möglich, dünnere Komponenten zu formen und dadurch Gewicht zu reduzieren. In mineral- und glasfasergefüllten thermoplastischen Verbundwerkstoffen soll das Additiv einen geringeren Gesamtgehalt an Mineral- und Glasfasern ermöglichen, ohne die mechanischen Eigenschaften zu beeinträchtigen. Es sei damit ideal geeigent für Leichtbauanwendungen, zum Beispiel im Automobilsektor. Darüber hinaus wirke sich BYK-MAX CT 4275 auch positiv auf Oberflächenbeschaffenheit, Kratzfestigkeit und Fließverhalten aus. Das neue Additiv beeinflusst die Dichte der Polyamide und soll so eine Reduzierung des Gewichts ermöglichen. Es ist den Angaben zufolge in hohem Maße mischbar und erfordert demnach keine besonderen Verarbeitungsschritte. K 2022, 19.-26. Oktober 2022, Düsseldorf, Halle 5, Stand E17 Weitere Informationen: www.byk.com, www.altana.com |
BYK-Chemie GmbH, Wesel
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