| 11.05.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Eine neue Technologie hält Einzug in ENGEL-Spritzgießmaschinen zur Elastomerverarbeitung. Die patentierte Spritzaggregat-Serie EF-E des deutschen Elastomer-Maschinenbauers LWB Steinl ist ab sofort optional auch bei ENGEL-Maschinen einsetzbar. Die Vorteile: Heizzeitreduktionen um bis zu 50 Prozent und eine verbesserte Ergonomie aufgrund der niedrigeren Bedienhöhe. Das neue Spritzaggregat EF-E von LWB Steinl basiert auf einem horizontal, oberhalb der Druckplatte angeordnetem FIFO-Spritzsystem, in Verbindung mit einer zusätzlichen Kolbenspritzeinheit der ALL-OUT-Technologie. Um das Produktprogramm in der Elastomerverarbeitung zu vervollständigen kann diese Technologie nun im Rahmen eines Kooperationsvertrags mit LWB auch bei der ENGEL elast-Spritzgießmaschinenserie eingesetzt werden, teilt Engel mit. Heizzeitreduktion um bis zu 50 Prozent Der Hauptvorteil dieser neuen Spritzaggregat-Technologie komme vor allem beim Einsatz von Heißkanalwerkzeugen zum tragen. Durch das Rapid Cure Element zwischen dem horizontalen FIFO-Aggregat und der vertikalen Ausspritzeinheit wird durch Dissipation eine Massetemperaturerhöhung erzielt. Dadurch wird eine homogene Temperaturverteilung in der Masse erreicht, so dass sich die Temperatur nicht nur in den Randbereichen erhöht, sondern auch im Inneren des Materialstroms. Durch die patentierte ALL-OUT-Technologie wird das gesamte Material aus dem vertikalen Spritzzylinder ausgespritzt. Damit wird eine Einbringung der Masse ins Werkzeug mit einer höheren Temperatur erzielt. Dadurch werden wesentlich kürzere Vulkanisationszeiten erreicht. Durch die Verwendung des Rapid Cure Element könnten damit bei Heißkanalwerkzeugen Heizzeitreduzierungen von bis zu 50 Prozent erzielt werden, heißt es abschließend. Weitere Informationen: www.engelglobal.com |
Engel Austria GmbH, Schwertberg, Österreich
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