| 04.10.2010 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Kunststoffoptiken lassen sich heute fast beliebig formen und können mit Nanostrukturen und mit mechanischen Funktionselementen ausgestattet werden. Das ermöglicht bisher nicht gekannte Freiheiten beim Design optischer Systeme und führt zu Endprodukten, die leichter, kleiner, robuster, preisgünstiger herstellbar und dennoch leistungsfähiger als herkömmliche Optiken sind.Die Nutzung der Möglichkeiten im Ultra-Präzisions-Werkzeugbau und - Spritzguß zur Entwicklung und Herstellung moderner optischer Linsen und lichtleitender Präzisions-Komponenten aus Kunststoff: Das ist die Geschäftsidee der polymeroptix GmbH - gegründet von den Spezialisten der ehemaligen FUJI Film Recording Media GmbH. Die Nähe des Unternehmens zur Poschmann Union, einer internationalen Gruppe von Kunststoffverarbeitern, ist aus Sicht von polymeroptix ideal für diese Leistungen und die zukünftigen Herausforderungen eines schnell wachsenden Marktes für z.B. LED, Sensorik und Medizintechnik. Die Erfüllung hoher Anforderungen an die Präzision abbildender Optiken wird als das Spezialgebiet dieses High-Tech Unternehmens in der Kunststoffverarbeitung genannt. polymeroptix begleitet seine Kunden von der Produktidee bis zur Serienfertigung und Beschichtung unter Reinraumbedingungen. Das Unternehmen präsentiert sich auf der K 2010 auf dem Gemeinschaftsstand des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr (MWEBWV) des Landes Nordrhein-Westfalen. Weitere Informationen: www.polymeroptix.de K 2010, 27.10.–3.11.2010, Düsseldorf, Halle 6, Stand D76 |
polymeroptix GmbH, Lüdenscheid
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