| 22.10.2010 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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In den meisten Installationen, bei der Inbetriebnahme eines Greifers bzw. beim Umrüsten des Roboters, hängen die Anschluss-Schläuche des Greifers frei im Raum. Das birgt unter anderem das Risiko, sie falsch am Roboter anzuschließen. Als Folge sind Fehlfunktionen oder bestenfalls Roboterstillstand zu erwarten. Der Vorteil der halbautomatischen Schnellkupplung QSA 150T liegt laut Hersteller darin, dass es bei den Pneumatikschläuchen keine Verwechslung möglich ist, da sie vorab auf dem Greifer eingesteckt werden können. Der Maschineneinrichter spare damit die Zeit für eine separate Handhabung der Vakuum- oder Druckluftschläuche. Geeignet ist die Kupplung mit ihren zehn Druckluftverbindungen für Lasten bis 90 Kilogramm. Zusätzlich können separate, kundenspezifische elektronische Anschlüsse angebracht werden. Der greiferseitige Teil der halbautomatischen Schnellkupplung passt auf bestehende handelsübliche Systeme, versichert der Hersteller. Wer also roboterseitig schon das Basisteil montiert habe, dem biete sich mit der neuen Kupplung eine kostengünstige Alternative. Eine kleinere Version sei derzeit in der Planung. Weitere Informationen: www.sas-automation.com K 2010, 27.10.–3.11.2010, Düsseldorf, Halle 10, Stand F19 |
SAS Automation Robotergreifsysteme GmbH, Karlsruhe
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