| 29.10.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() ![]() Das zur K 2010 erweiterte, umfangreiche Programm der CentriCut® Schneidmühlen für das Zerkleinern von Kunststoffen und Gummi umfasst jetzt sowohl Stand-alone- als auch In-line-Anlagen für maximale Durchsätze von 500 kg/h bis 2.500 kg/h. Ein Entwicklungsschwerpunkt bei NUGA AG Kunststoffschneidmühlen ist der Verschleißschutz. Um diesen weiter verbessern zu können, hat das Unternehmen eine eigene Verschleiß-Testanlage in Betrieb genommen. Die Umsetzung der darauf gewonnenen Erkenntnisse in die Produktion habe ermöglicht, dass die Standzeiten der typischen Verschleißteile aller CentriCut® Schneidmühlen jetzt deutlich erhöht werden konnten und die Maschinen auch in dieser Hinsicht branchenweit Maßstäbe setzen würden, teilt das Unternehmen mit. Anwender könnten von einem sehr geringen Wartungsaufwand profitieren, langen unterbrechungsfreien Laufzeiten und einer Senkung der Kosten für das Kunststoff- und Gummirecycling. Die neu von NUGA AG Kunststoffschneidmühlen entwickelten Maschinen zur Gummizerkleinerung haben ihre Erprobungsphase erfolgreich abgeschlossen. Sie bieten den konstruktiven Vorteil, kein Kühlmittel zu benötigen, was beträchtliche Kosteneinsparungen beim Gummirecycling ermögliche. Die Nuga AG Kunststoffschneidmühlen baut seit über 20 Jahren Schneidmühlen und Zubehör zur Zerkleinerung von Kunststoffen, die weltweit als Zentralmühlen, zur Nachzerkleinerung in zweistufigen Zerkleinerungsanlagen für alle Arten von Kunststoff sowie für Spezialanwendungen wie die Feinzerkleinerung von Fasern oder Gummi eingesetzt werden. Das Unternehmen beschäftigt ca 40 Mitarbeiter. Weitere Informationen: www.centricut.ch K 2010, 27.10.-3.11.2010, Düsseldorf, Halle 9, Stand B11 |
NUGA AG Kunststoffschneidmühlen, Balgach, Schweiz
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