| 25.09.2012, 06:01 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Pöppelmann FAMAC® hat nach eigenen Angaben mit dem Ultraschall-Schweißverfahren die optische Qualität und die Taktzahl in der Produktion von Folienbeuteln mit Einschweiß-Ausgießern erhöht. Der Lohner Verpackungsspezialist präsentiert diese Lösung erstmals auf der FachPack 2012 in Nürnberg. Die Herstellung fertiger Folienbeutel mit Einschweiß-Ausgießern konnte auf dem Messestand der Widmann Maschinen GmbH „live“ mitverfolgt werden. Hochwertige Optik Das neue Ultraschall-Schweißverfahren bietet laut Pöppelmann durch sein berührungsloses Verschweißen eine optisch hohe Produktqualität. Unschöne Verwellungen, die üblicherweise durch Überhitzung entstehen würden, werden demnach verhindert. Denn das Ultraschall-Verfahren arbeitet mit mechanischen Schwingungen, die die Folie im Nahtbereich erwärmen. Ergebnis seien optisch perfekte und stabile Schweißnähte, die hochwertige Produkte liefern. Effiziente Produktion Darüber hinaus ermögliche das Ultraschall-Schweißverfahren die Taktzahl im Produktionsprozess deutlich zu erhöhen. Mit durchgängig hohen Taktzahlen, die nahezu unabhängig von der Foliendicke erreicht werden, punkte das Verfahren auch durch seine besonders hohen Prozessgeschwindigkeiten – für eine deutlich wirtschaftlichere Produktion. Effektive Ressourcenschonung Das Ultraschall-Schweißverfahren verbraucht den Angaben zufolge ein Vielfaches weniger an Energie als herkömmliche Schweißverfahren und reduziert demnach so deutlich die Produktionskosten. Die Schweißung der Nähte erfolgt demzufolge jeweils in nur einem Prozessschritt und damit die Energiezufuhr nur für Sekundenbruchteile. Zudem sei der Einsatz von recyclingfähigen Folienbeuteln wie Mono-PP- oder Mono-PE-Folien ein weiterer Garant für eine effektive Ressourcenschonung. Weitere Informationen: www.poeppelmann.com |
Pöppelmann GmbH & Co. KG, Lohne
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