| 24.10.2012, 10:42 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Oktober zum sechsten Mal in Folge gesunken. Die Unzufriedenheit der Firmen mit ihrer aktuellen Lage hat erneut zugenommen. Dagegen sind die Geschäftserwartungen unverändert auf niedrigem Niveau geblieben. Die Wolken am deutschen Konjunkturhimmel verdunkeln sich. Im Verarbeitenden Gewerbe hat sich der Rückgang des Geschäftsklimas im Oktober weiter fortgesetzt. Die Geschäftslage hat sich deutlich verschlechtert und entspricht nun in etwa dem langfristigen Durchschnitt. Die Erwartungen an die weitere Geschäftsentwicklung haben sich erstmals seit einem halben Jahr leicht erholt und sind nun weniger pessimistisch. Die Kapazitäten wurden von den Firmen erheblich weniger ausgelastet als im Vorquartal. Dies ist der dritte Rückgang in Folge. Nach einer Erholung im Vormonat hat der Geschäftsklimaindex sowohl im Einzel- als auch im Großhandel wieder nachgegeben. Die befragten Firmen im Einzelhandel haben sich zwar deutlich zufriedener mit ihrer Geschäftslage gezeigt, sind jedoch erheblich pessimistischer bezüglich des Geschäftsverlaufes in den kommenden sechs Monaten. Der Großhandel hat zwar von leicht verbesserten Erwartungen berichtet, die Geschäftslage jedoch deutlich schlechter bewertet. Im Bauhauptgewerbe ist der Geschäftsklimaindex weiter gesunken. Während die befragten Baufirmen die kommende Geschäftsentwicklung weniger pessimistisch beurteilten, waren sie deutlich unzufriedener mit ihrer aktuellen Lage. Weitere Informationen: www.ifo.de |
ifo Institut für Wirtschaftsforschung e.V., München
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