| 01.07.2015, 10:46 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Borealis kündigt eine Investition in der Höhe von 60 Millionen Euro in seinen Produktionsstandort in Stenungsund, Schweden, an. Die Investition dient der Aufrüstung und Modernisierung von vier Cracker-Brennöfen, um diese auf die höchsten derzeit verfügbaren Standards in den Bereichen Prozesssicherheit und Energieeffizienz zu bringen. Das Investitionsprogramm soll Ende 2016 starten und bis 2020 fertiggestellt werden. Das Projekt umfasst die Modernisierung von vier der derzeit sechs Brennöfen sowie die Abschaltung der beiden anderen, veralteten Öfen. Sicherheit und Prozesssicherheit werden laut Borealis im Zuge der Implementierung des Programms sowie in der Inbetriebnahmephase oberste Priorität haben. Erst im Vorjahr hat Borealis eine Investition in Millionenhöhe in eine Erweiterung des Crackers und des Baus eines Ethantanks für die Lagerung von Ethan-Importen aus den Vereinigten Staaten und Europa angekündigt. "Unsere betrieblichen Aktivitäten im Stenungsund-Cracker sind von zentraler strategischer Bedeutung und leisten einen wesentlichen Beitrag zu unserem Erfolg", erklärt Mark Garrett, Vorstandsvorsitzender der Borealis. "Dieses Investitionsprogramm ist von besonderem Nutzen, da es uns ermöglicht, eine höhere Zuverlässigkeit und Funktionsfähigkeit sicherzustellen, während die Anlagenkomplexität sowie die Wartungserfordernisse reduziert werden." Weitere Informationen: www.borealisgroup.com, www.borouge.com |
Borealis AG, Wien, Österreich
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