| 13.10.2016, 06:01 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Industrie Ilpea aus Malgesso, Italien, hat kürzlich auf der Innotrans 2016, einer Leitveranstaltung in Europa für den Schienentransport, 20.-23. September 2016, Berlin, eine patentierte thermoplastische Schlauchleitung vorgestellt. Laut Unternehmen ist diese in der Lage, Metall bei Abschirmrohren gegen elektromagnetischen Wellen (EMI) zu ersetzen. Das Produkt wird demnach als ein gewellter Schlauch aus mehreren Schichten Polyamid und Polyolefine beschrieben, die sich perfekt mit Aluminium kombinieren lassen sollen, um eine höhere elektromagnetische Abschirmung zu gewährleisten als geflochtenes Metall. Hier soll das Produkt alle traditionellen Lösungen hinsichtlich Flexibilität, Leichtigkeit, Wasserdurchlässigkeit sowie um 35-50 Prozent niedrigere Kosten als die herkömmlichen Lösungen übertreffen. Versuche im Hinblick auf Interferenzen und Scheinwiderstand, ausgeführt gemäß IEC 62153-4-3 und IEC 62153-4-4 Standards, hätten bessere Leistungen bei der von Ilpea patentierten Lösung gegenüber der traditionell geflochtenen Kupferleitungen bestätigt, um elektromagnetische Interferenzen abzuschirmen, die von Hochspannungskabeln verursacht werden. Die patentierte Ilpea Schlauchleitung eignet sich laut Anbieter für viele Anwendungen in der Schienentransportindustrie und für Hybrid- und Elektro-Autos. Sie erfüllt demnach die Anforderungen der neuen Europäischen Gesetzgebung EN45545 für öffentliche Verkehrsmittel. Die Feuerwiderstandsleistung, die Toxizität und optische Dichte bei Rauch ermöglichen den Angabeen zufolge eine HL3 Klassifizierung für elektrischer Geräte und Kabelleitungen nach R22/R23. Weitere Informationen: www.ilpea.com |
Industrie Ilpea S.p.A, Malgesso, Italien
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