| 24.08.2017, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() ![]() Mit dem additionsvernetzenden Silikonkautschuk lassen sich hitzebeständige Dichtprofile und Schläuche herstellen, etwa für Ofen- und Herdtüren oder für Bauteile im Motorraum - (Bild: Wacker). Dank Stabilisatoren soll der Werkstoff mehrere Tage lang Temperaturen bis 300°C ohne größere Änderungen bei Elastizität und mechanischen Eigenschaften aushalten. Auch kurzzeitige Temperaturspitzen bis 400°C sollen keine Probleme bereiten. Das neue Festsilicon sei somit für Anwendungen geeignet, bei denen Bauteile immer wieder oder über längere Zeitspannen der Hitze ausgesetzt sind, wie dies beispielsweise bei Backofen- und Herdtüren oder im Motorraum der Fall ist. Produzieren lassen sich beispielsweise hitzebeständige Dichtprofile und Schläuche. ![]() Dichtprofile und Schläuche aus Elastosil R plus 4350/55 widerstehen laut Anbieter Temperaturen bis 400°C - (Bild: Wacker). Der neue Silikonkautschuk zeichne sich außerdem durch gute Heißdampfbeständigkeit aus. Damit lassen sich die Dichtungen auch in Anwendungen einsetzen, bei denen eine Beständigkeit gegenüber Hitze und Heißdampf gefordert ist. Sorgfältig getemperte Vulkanisate eignen sich gemäß den einschlägigen Vorgaben des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) und der Food and Drug Administration (FDA) für den Kontakt mit Lebensmitteln. Wacker bietet die Elastosil-Variante als Basis-Kautschukmischung ohne Additive (z.B. Farbe, Hitzestabilisatoren) an. Dadurch kann der Verarbeiter das Produkt auf die jeweilige Anwendung maßschneidern. Weitere Informationen: www.wacker.com Fakuma 2017, Friedrichshafen, 17.-21.10.2017, Halle A6, Stand 6310 |
Wacker Chemie AG, München
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