| 05.09.2007 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Das Thema „Energieeinsparungen“ bedeutet Kostenreduzierung und ist ein schlagkräftiges Argument für die stark unter Kostendruck stehenden Kunststoffverarbeiter. Deshalb hat sich die Uniloy Milacron Germany GmbH (www.uniloy.de) dieser Anforderung gestellt und bei der UMS 16H.S eine Engergieeinsparung von ca. 22 % umgesetzt. Erreicht wird dies durch die Umstellung der hydraulischen auf elektrische Bewegungen – ausgenommen die Schließbewegung. Mit der Umstellung auf elektrische Bewegungen erfüllt die Maschine Reinraumbedingungen. Sie wird leiser und ist somit für die Umwelt – insbesondere für das Bedienpersonal – verträglicher. Gezeigt wird die Produktion von 10 l UN geprüften Kanistern mit einem Nettogewicht von ca. 350 g. Aufgrund der schnellen Maschinenbewegungen, der optimalen Werkzeugkühlung sowie der zwei Nachkühlstationen, die die kritischen Bereiche des Behälters (Hals, Schulter, Griff und Boden) kühlen, wird ein Ausstoß von ca. 180 Artikeln pro Stunde erreicht. Das Werkzeug und die Kontourteile für die Nachkühlstationen stellt das Unternehmen Formenbau Friedrich H. Weischede, mit dem eine langjährige Partnerschaft besteht. Eine 100%ige Abfallseparierung garantiert das von Weischede zusammen mit Uniloy entwickelte Abfallentnahme-System. Die perfekte Separierung speziell der Griffabfälle verhindert, dass diese auf oder in Kanister fallen und schließt Produktionsverluste aufgrund von mit Abfällen kontaminierten Behältern aus. In einer externen Station Typ APIS WV-01 werden die Kanister auf Dichtigkeit geprüft und gewogen. Aufgrund der Anbindung dieser Station an die B+R Maschinensteuerung wird bei Gewichtsabweichungen automatisch das Gewicht über die Grundspaltverstellung der Düse korrigiert. Bild: Einstationenmaschine UMS 16H.S K 2007, Düsseldorf, 24.-31. Oktober 2007, Halle 15, Stand B05 |
Uniloy Milacron Germany GmbH, Grossbeeren
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