| 02.02.2024, 10:03 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
|
Cabka N.V., spezialisiert auf die Verarbeitung von schwer recycelbaren Kunststoffabfällen zu wiederverwendbaren Transportverpackungen (RTP), hat kürzlich die vorläufigen Geschäftszahlen für das Jahr 2023 bekanntgegeben. Das letzte Quartal 2023 zeigte demnach eine deutliche Umsatzsteigerung von 35 Prozent gegenüber dem Vorquartal auf 53 Millionen Euro (Q3 2023: 40 Millionen Euro). Der Gesamtumsatz für das Jahr 2023 betrug 197 Millionen Euro und lag damit sechs Prozent unter dem Rekordumsatz von 2022 in Höhe von 209 Millionen Euro. Der Gesamtumsatz im Jahr 2023 lag drei Millionen Euro unter der Prognose, was auf den verzögerten Start eines neuen Kundenprojekts zurückgeführt wird. Dies hätte einen negativen Einfluss von 0,8 Prozent auf die operative EBITDA-Marge für das Gesamtjahr 2023 gehabt. Das Unternehmen erwartet für das Gesamtjahr 2023 ein operatives EBITDA von 24,2 Millionen Euro und eine Verbesserung der operativen EBITDA-Marge um 1,5 Prozentpunkte auf 12,3 Prozent im Jahr 2023 gegenüber 10,8 Prozent im Jahr 2022. Das strategische Kernsegment „Customized Solutions“ entwickelte sich weiterhin gut und verzeichnete ein starkes Wachstum von 20 Prozent im Jahr 2023. Die positive Dynamik im vierten Quartal hat sich durch die Einführung neuer Produkte in enger Zusammenarbeit mit CHEP, Continental und BMW weiter beschleunigt. Das „Eco“-Geschäft von Cabka wuchs nach Abschluss der Kapazitätserweiterung Anfang des Jahres um sieben Prozent. Steigende Zinsen führten in den meisten Endmärkten von Cabka zu einem deutlichen Abbau von Lagerbeständen und eingeschränkten Kapitalinvestitionen der Kunden. Dies führte zu einer insgesamt geringeren Marktnachfrage und zu Preisdruck in der gesamten Branche. Der Rückgang des Gesamtumsatzes ist nach Angaben des Unternehmens auf die Veräußerung des PVC-Geschäfts und den Umsatzrückgang im nicht-strategischen Segment der Lohnfertigung zurückzuführen. Cabka recycelt Kunststoffe aus Post-Consumer- und Post-Industrial-Abfällen zu wiederverwendbaren Transportverpackungen (RTP) wie Paletten und Großcontainerlösungen. „Eco"-Produkte sind hauptsächlich Bau- und Verkehrssicherheitsprodukte, die ausschließlich aus Post-Consumer-Abfällen hergestellt werden. Weitere Informationen: cabka.com |
Cabka N.V., Amsterdam, Niederlande
» insgesamt 25 News über "Cabka" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
Borouge: Roland Janssen übernimmt Leitung von Vertrieb und Marketing
Albis: Fokus auf Materialauswahl, Regulierung und PFAS-freie Werkstoffoptionen
Krallmann: Übernahme der insolventen KLT Hummel Plastic
Dreher: Amis übernimmt insolventen Schneidmühlenhersteller
Schütz: Mehrheitsbeteiligung an Repack erweitert Rekonditionierungsnetzwerk in Italien
KraussMaffei: Autonome Qualitätsregelung und kompakte Automation für die Spritzgießproduktion
Wintec: Zweiplattenmaschine fertigt 360 Kleiderbügel pro Stunde
Meist gelesen, 10 Tage
Dreher: Amis übernimmt insolventen Schneidmühlenhersteller
Schütz: Mehrheitsbeteiligung an Repack erweitert Rekonditionierungsnetzwerk in Italien
KraussMaffei: Autonome Qualitätsregelung und kompakte Automation für die Spritzgießproduktion
Polyblend: Vier Millionen Euro für Ausbau der Produktion von Kunststoffcompounds mit Rezyklatanteil
Aumovio: Geschäft für Scheibenwaschanlagen und Reinigungssysteme geht an Certina
Krallmann: Übernahme der insolventen KLT Hummel Plastic
Envalior: Kreislauffähiges PA6 aus Altfahrzeugen - Zusammenarbeit mit Secara
Meist gelesen, 30 Tage
Billion: Strategische Partnerschaft mit Engel – Fokus künftig auf Service statt Neumaschinengeschäft
PPWR gilt ab heute: Neues EU-Verpackungsrecht startet
KraussMaffei Extrusion: Xinting Ren übernimmt Geschäftsführung
Plastics Europe Deutschland: VerpackDG bringt neue Nachweispflichten für Unternehmen
Meist gelesen, 90 Tage
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
Karl Hess GmbH & Co. KG: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
VBI Plastic: Vorläufiges Insolvenzverfahren angeordnet
Evonik: Stellenabbau und Ausstieg aus dem Polyester-Geschäft angekündigt
Erema: Gruppe bleibt trotz deutlichem Umsatzrückgang profitabel
Arburg: Übernahme der Stork Plastics Machinery B.V.
Hess plastics: Neuaufstellung im Insolvenzverfahren - Strukturierter Investorenprozess eingeleitet
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Simulationsgestützte Bestimmung und Optimierung der Mischgüte in der Einschneckenextrusion
|