| 30.11.2007 | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
|
|
Eröffnung eines neuen Automotive Business Centers in der Slowakei Johnson Controls (www.johnsoncontrols.de), eines der weltweit führenden Unternehmen in der automobilen Innenausstattung und Elektronik sowie für Batterien, hat ein neues Automotive Business Center in Bratislava eröffnet. Rund 180 Mitarbeiter sind in den Bereichen Finanzen, Einkauf, Informationstechnologie und Personalwesen beschäftigt. Bis Ende 2008 sollen weitere 170 Arbeitsplätze entstehen, um das zukünftige Wachstum des Unternehmens in den osteuropäischen Wachstumsmärkten zu unterstützen. "Die zentrale Lage und die gute Infrastruktur von Bratislava sowie das vorhandene Arbeitskrätepotenzial waren ausschlaggebend für die Wahl des Standorts. So sind die Wachstumsmärkte in Ost- wie auch Mitteleuropa gleichermaßen gut erreichbar", erklärt Richard Johnson, Vice President Information Technology und General Manager des Johnson Controls Automotive Business Centers. Darüber hinaus konnte das Unternehmen innerhalb der letzten drei Jahre mit seinem Entwicklungszentrum in Trencín, Slowakei, wo der Schwerpunkt auf Implementierung und Realisierung von Entwicklungsprojekten liegt, positive Erfahrungen sammeln. Mit seinem neuen Automotive Business Center verstärkt das Unternehmen seine lokale Präsenz in der Slowakei und kann so noch besser seine Kunden in den neuen Wachstumsmärkten unterstützen. "Daneben werden hier auch gewisse Funktionen und Kompetenzen in unseren Kernbereichen Finanzen, Einkauf, Informationstechnologie und Personalwesen innerhalb unseres gesamten europäischen Automobilgeschäfts etabliert", so Richard Johnson. Die Planung und Festlegung zentraler Strategien obliegt weiterhin der Europa-Zentrale in Burscheid, Deutschland. Weitere Expansion steht im Fokus Das neue Automotive Business Center bietet auf drei Etagen und mehr als 4.800 Quadratmetern ausreichend Fläche für derzeit rund 180 Mitarbeiter, die hier als Einkäufer, IT-Fachleute, Finanzexperten und im Personalwesen einen neuen Arbeitsplatz fanden. Bis Ende nächsten Jahres soll die Zahl der Mitarbeiter auf insgesamt 350 erhöht werden. Zusätzlich zentralisiert das Unternehmen hier auch gewisse Buchhaltungsfunktionen. Das Automotive Business Center in Bratislava ist der einzige Standort in Europa, der die europäische Zentrale von Johnson Controls in Burscheid in diesen Funktionen ergänzt. Expansion in den osteuropäischen Wachstumsmärkten Bereits seit Anfang der 90er Jahre hat Johnson Controls seine Präsenz in den neuen Wachstumsmärkten kontinuierlich ausgebaut und verfügt heute über 25 Standorte in der Slowakei, Slowenien, Polen, Rumänien, Tschechien, Bulgarien, Mazedonien, Russland und der Türkei. Das neue Automotive Business Center ist Teil dieser langfristigen Strategie. So kann das Unternehmen noch besser auf die Bedürfnisse der Automobilhersteller in Osteuropa eingehen. "Mit unserem neuen Automotive Business Center stärken wir unsere Wettbewerbsfähigkeit und schlagen ein neues Kapitel in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden und unseren Lieferanten in Osteuropa auf", sagt Richard Johnson. In der Slowakei ist Johnson Controls bereits seit 1993 und beschäftigt insgesamt 3.300 Mitarbeiter an sieben Standorten. Neben dem neuen Automotive Business Center in Bratislava verfügt das Unternehmen noch über ein Entwicklungszentrum in Trencín sowie Produktionsstätten in Bratislava, Lucenec, Martin, Námestovo und Žilina. Bild: Das neue Automotive Business Center von Johnson Controls in Bratislava/Slowakei |
Johnson Controls GmbH, Burscheid
» insgesamt 27 News über "Johnson Controls" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
Ems-Grivory: Hochleistungspolyamide für die Isolation von Stromschienen in Elektrofahrzeugen
Fakuma 2026: Ersten Innovation Award in sechs Kategorien verliehen
Auting: Modulare Hochgeschwindigkeits-Montagemaschine integriert Zuführung, Montage und Kontrolle
Syntech Plastics: Übernahme des Geschäftsbetriebs der VBI Plastics
Spectrix + voestalpine: Additive Formeinsätze verkürzen Zykluszeit um 28 Prozent
Meist gelesen, 10 Tage
Syntech Plastics: Übernahme des Geschäftsbetriebs der VBI Plastics
Spectrix + voestalpine: Additive Formeinsätze verkürzen Zykluszeit um 28 Prozent
Borouge: Kapazitätsausbau für mechanisch recycelte Polyolefine
Fakuma 2026: Ersten Innovation Award in sechs Kategorien verliehen
Bruchsaler Kunststoffe: Insolvenzverfahren eröffnet
Auting: Modulare Hochgeschwindigkeits-Montagemaschine integriert Zuführung, Montage und Kontrolle
Meist gelesen, 30 Tage
Westlake: Aus für PVC-Werk von Vinnolit in Köln
Ernst Jäger Kunststoffverpackung: Insolvenzverfahren nach Sanierung in Eigenverwaltung aufgehoben
Engel: Neuer Fertigungsstandort in Serbien erweitert europäisches Produktionsnetzwerk
Syntech Plastics: Übernahme des Geschäftsbetriebs der VBI Plastics
Haitian: Spritzgießtechnik, Automation und europäische Fertigung im Fokus
Arburg: Partnerprojekt integriert individuelle Data-Matrix-Codes direkt in den Spritzgießprozess
Spectrix + voestalpine: Additive Formeinsätze verkürzen Zykluszeit um 28 Prozent
Meist gelesen, 90 Tage
Karl Hess GmbH & Co. KG: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Arburg: Übernahme der Stork Plastics Machinery B.V.
Hess plastics: Neuaufstellung im Insolvenzverfahren - Strukturierter Investorenprozess eingeleitet
Erema: Gruppe bleibt trotz deutlichem Umsatzrückgang profitabel
Dreher: Amis übernimmt insolventen Schneidmühlenhersteller
Billion: Strategische Partnerschaft mit Engel – Fokus künftig auf Service statt Neumaschinengeschäft
Neue und gebrauchte Maschinen & Anlagen finden Sie in der großen Maschinenbörse.
Kostenfreie Nutzung aller Börsen! Registrieren Sie sich jetzt!
| Simulationsgestützte Bestimmung und Optimierung der Mischgüte in der Einschneckenextrusion
|