| 26.04.2024, 10:17 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Herrmann Ultraschall trauert um Ingeborg Herrmann, die am 25. April verstorben ist. Gemeinsam mit ihrem Mann Walter Herrmann hatte sie das Unternehmen im Jahr 1961 gegründet. Neben ihrer prägenden Rolle für die Entwicklung des Familienunternehmens zeichnete sie sich vor allem durch ihr soziales Engagement in der Region aus. Seit der Firmengründung war Ingeborg Herrmann 40 Jahre lang für die kaufmännische Leitung und die Finanzbuchhaltung verantwortlich. Vom kleinen Start-up bis zum weltweit agierenden Anbieter im Bereich Ultraschallschweißen hat sie die Geschichte von Herrmann Ultraschall begleitet und geprägt. Anfang der 2000er Jahre gründete Ingeborg Herrmann die gemeinnützige Walter und Ingeborg Herrmann Stiftung. Vor allem die Förderung der Bildung lag ihr zeitlebens am Herzen. Dies zeigte sich insbesondere in ihrer maßgeblichen Beteiligung an der Gründung einer christlichen Realschule in Pforzheim, die im September 2022 als Ingeborg-Herrmann-Schule ihren Schulbetrieb aufnahm. Ihr Ehemann Walter Herrmann, ihr Sohn und Geschäftsführer Thomas Herrmann, ihre Tochter Sabine Herrmann-Brauss sowie die gesamte Belegschaft trauern um sie. Als Spezialist im Ultraschallschweißen von Kunststoffen, Packstoffen, Vliesstoffen und Nichteisenmetallen entwickelt Herrmann seit über 60 Jahren Schweißsysteme. Dabei entstehen über 2.000 realisierte Schweißlösungen pro Jahr. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 600 Mitarbeitende. Weitere Informationen: www.herrmannultraschall.com |
Herrmann Ultraschalltechnik GmbH & Co. KG, Karlsbad
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