| 03.09.2026, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Plasmatreat GmbH zeigt auf der Fakuma 2026 Lösungen zur Plasmaoberflächenbehandlung von Kunststoffen. Im Fokus stehen Verfahren zur Aktivierung, Reinigung und Beschichtung von Oberflächen sowie deren Prozessüberwachung.Gezeigt werden unter anderem die "Openair-Plasma"-Technologie für automatisierte Inline-Prozesse und die neue Rotationsdüse "RD1004C". Sie ist für breite Beschichtungen von Kunststoffoberflächen und -profilen vorgesehen und soll die Haftung bei nachfolgenden Klebeprozessen verbessern. Erstmals auf der Fakuma präsentiert Plasmatreat zudem eine Anlage aus dem "Aurora-Plasma"-Portfolio. Das Niederdrucksystem arbeitet mit 2,45-GHz-Mikrowellenanregung im Vakuum und eignet sich auch für komplexe 3D-Bauteile. Als Einsatzfelder nennt das Unternehmen Medizintechnik, Leichtbau und Elektronik sowie die Behandlung von Hochleistungspolymeren wie PEEK, PTFE, FEP und PEBA. Zur Prozesskontrolle dient die "Plasma Control Unit", die zentrale Parameter überwacht und Abweichungen frühzeitig erkennen soll. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Recyclingkunststoffen, deren schwankende Oberflächeneigenschaften durch Plasmabehandlung für nachfolgende Druck-, Kleb- oder Beschichtungsprozesse angepasst werden können. Fakuma 2026, Friedrichshafen, 12.-16. Oktober 2026, Halle A1, Stand 1320 Weitere Informationen: www.plasmatreat.de |
Plasmatreat GmbH, Steinhagen
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