| 04.09.2026, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Barlog Plastics GmbH präsentiert auf der Fakuma 2026 Werkstoff- und Fertigungslösungen für nachhaltige Kunststoffanwendungen, Metallersatz sowie die Entwicklung von Prototypen und Kleinserien. Zu den Schwerpunkten gehören neue PEKK-Compounds, Post-Consumer-Rezyklate, PFAS-freie tribologische Werkstoffe und ein erweitertes Rapid-Tooling-Angebot.Im Bereich der nachhaltigen Werkstoffe baut das Unternehmen sein "Keballoy Eco"-Portfolio mit Compounds auf Basis von Post-Consumer-Rezyklaten aus. Ergänzend zeigt Barlog Plastics PFAS-freie tribologische Werkstoffe als Alternative zu PTFE-modifizierten Materialien. Mit den Dienstleistungen "Eco-Selection", "Eco-Design", "Eco-Calculator" und "Eco-Simulation" sollen Materialauswahl, Bauteilauslegung und CO2-Bewertung bereits in frühen Entwicklungsphasen miteinander verknüpft werden. Für die Prototypen-, Vorserien- und Kleinserienfertigung erweitert Barlog Plastics seine Möglichkeiten im Rapid Tooling. Das Angebot umfasst neben dem klassischen Spritzgießen auch Zweikomponentenanwendungen, die Verarbeitung von Flüssigsilikon (LSR) und Kunststoff-Metall-Hybridbauteile. Eine zusätzliche Vertikalspritzgießmaschine soll insbesondere die Fertigung komplexer Geometrien und von Bauteilen mit Einlegeteilen ermöglichen. Seriennahe Prototypen können dabei aus den für die spätere Produktion vorgesehenen Werkstoffen hergestellt werden. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Ersatz von Metall durch hochverstärkte und anwendungsspezifisch ausgelegte Kunststoffe. Die Compounds sollen neben einer Verringerung des Bauteilgewichts und einer verbesserten Korrosionsbeständigkeit auch die Integration zusätzlicher Funktionen ermöglichen. Dazu zählen elektromagnetische Abschirmung, magnetische Eigenschaften und gezielt einstellbare hohe Werkstoffdichten. Als Anwendungsfelder nennt das Unternehmen den Maschinenbau, die Elektrotechnik, die Automobilindustrie und die Konsumgütertechnik. Mit der Produktreihe "Kebapeak 9000" stellt Barlog Plastics zudem Compounds auf Basis von Polyetherketonketon (PEKK) vor. Nach Unternehmensangaben erreichen die Werkstoffe eine Wärmeformbeständigkeit von bis zu 385 Grad Celsius. Der hohe Kristallisationsgrad soll die mechanische Belastbarkeit erhöhen und den Verschleiß unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen verringern. Fakuma 2026, Friedrichshafen, 12.-16. Oktober 2026, Halle A3, Stand 3309 Weitere Informationen: www.barlog.de |
Barlog Plastics GmbH, Overath
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