| 09.10.2026, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() ![]() Eine autonome Fertigungszelle mit Standalone-Robotern kann z. B. für vor- oder nachgelagerte Fertigungsschritte eingesetzt werden. - (Bild: Arburg) Die eigenständigen Roboter sind für Handhabungsaufgaben in der Kunststoffteileproduktion sowie für vor- und nachgelagerte Prozesse vorgesehen. Dazu zählen die Aufbereitung von Zuführteilen, Konfektionierung und Verpackung. Einzelne Roboter oder miteinander verkettete Systeme lassen sich in neue Turnkey-Anlagen integrieren und herstellerunabhängig in bestehende Fertigungsanlagen nachrüsten. Für die linearen Standalone-Systeme bietet Arburg den "Multilift Select" mit Traglasten von vier bis 16 Kilogramm an. Diese Variante ist für Standardaufgaben ausgelegt. Sechs-Achs-Roboter von Yaskawa sollen komplexere Handhabungsabläufe übernehmen. Auf dem Messestand demonstriert eine eigenständige, vorgelagerte Zelle das Zusammenspiel mehrerer verketteter Roboter. ![]() Um die Roboter in der Variante Standalone eigenständig programmieren und bedienen zu können, sind sie mit einem neuen mobilen Bedienpanel ausgestattet. - (Bild: Arburg) Mit dem Angebot erweitert Arburg sein Automationsportfolio um Systeme, die auch außerhalb unmittelbar maschinengebundener Anwendungen eingesetzt werden können. Bestehende Anlagen sollen sich dadurch schrittweise erweitern und länger nutzen lassen. Konkrete Angaben zu Investitionskosten oder Produktivitätssteigerungen nennt das Unternehmen nicht. Für Fertigungszellen mit Spritzgießmaschinen der Baureihe "Allrounder" übernimmt Arburg nach eigenen Angaben die CE-Kennzeichnung. Bei Anlagen mit Fremdmaschinen liegt diese Verantwortung laut Mitteilung beim Kunden. Fakuma 2026, Friedrichshafen, 12.-16. Oktober 2026, Halle A3, Stand 3101 Weitere Informationen: www.arburg.com |
Arburg GmbH + Co KG, Loßburg
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