| 28.05.2008 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Landbell AG (www.landbell.de ) hat nach eigenen Angaben erneut die gesetzlichen Auflagen für die Verwertung von Verpackungsmaterialien um bis zu 100 Prozent übertroffen. Das dokumentiere der Mengenstromnachweis 2007, den der Mainzer Umwelt- und Entsorgungsspezialist jetzt fristgerecht bei den zuständigen Landesministerien und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag hintergelegt habe. Dieses Ergebnis spiegele zum einen die optimale Verwertung durch die Rückholsysteme von Landbell wider. Zum anderen zeige es auf, dass nach wie vor deutlich mehr Verpackungsmengen wiederverwertet werden als von den Unternehmen lizenziert sind. Der Mengenstromnachweis, den ein unabhängiger Sachverständiger testiert, schlüsselt genau auf, welche Menge an Verpackungsmaterialien pro Jahr erfasst und welcher Anteil davon wiederverwertet wurde. Hier liegt Landbell wie in den Jahren zuvor deutlich über den in der Verpackungsverordnung vorgeschriebenen Mindestquoten (75 Prozent für Glas, 70 Prozent für Weißblech und Papier/Pappe sowie 60 Prozent für Aluminium und Kunststoffverpackungen). Das gilt sowohl für das Duale System von Landbell, das die Verkaufsverpackungen mit dem „Grünen Punkt“ haushaltsnah über Gelbe Säcke/Gelbe Tonne, Papier- und Glascontainer entsorgt, als auch für die Selbstentsorgerlösung. |
Landbell AG, Mainz
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