| 18.12.2008 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Hersteller von Kunststofffässern, Kanistern und IBCs stellen zurzeit erhebliche Differenzen zwischen ihren realen Granulatpreisen und der Darstellung bei einigen Preisindizes fest, heißt es in einer Mitteilung des IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. (www.kunststoffverpackungen.de). Aufgrund der erheblich gesunkenen Nachfrage im Bereich der Vormaterialien findet im Markt vermehrt eine Orientierung an Spotmarktpreisen statt. Diese Entwicklung wird entsprechend in den Preisindizes abgebildet. Hohe Qualitätsanforderungen bedingen höhere Preise Insbesondere an Fässer, Kanister und IBCs werden überdurchschnittliche Qualitätsanforderungen gestellt. So unterliegen die betroffenen Verpackungen strengen Zulassungsregelungen. Alle verwendeten Kunststofffässer sind zum Beispiel bauartgeprüfte Verpackungen, die von einer zuständigen Behörde zugelassen werden müssen. Für die Gewährleistung dieses hohen Qualitätsstandards sind entsprechende hochmolekulare HDPE-Typen erforderlich. Diese speziellen Typen sind in der Zulassung vorgeschrieben. Die Preise für diese HDPE-Typen liegen nach wie vor wesentlich über denen der im Markt gehandelten üblichen Materialien. Die aktuelle Darstellung in den branchenrelevanten Indizes spiegelt insofern nicht die Preisentwicklung für die Rohstoffe von Industrieverpackungen wider und verfälscht damit aus Sicht der Verpackungshersteller die reale Situation. |
IK - Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V., Bad Homburg
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