| 09.06.2009 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die modularen Kunststoff-Förderschneckensysteme (Bild) der österreichischen Faigle Kunststoffe GmbH (www.faigle.com) bestehen aus an einander gereihten Einzelelementen auf einer Antriebswelle. Bei Transportschnecken für Fördergüter mit kleinen Körnungen können die durch Spritzgießen hergestellten Elemente an den Kontaktflächen zusätzlich verschweißt werden. Kunststoffschnecken arbeiten gegenüber Schnecken aus Metallen leiser und üben geringere Zentrifugalkräfte aus. Als Werkstoff bewähren sich thermoplastische Kunststoffe wie Polyamid PA 6.6 (Firmenbezeichnung PAS 80), das mit seinem umfassenden Eigenschaftsprofil den größten Teil der vorkommenden Anforderungen erfüllt. Dieser Werkstoff verfügt über die weltweit anerkannten Zulassungen der US-amerikanischen FDA (Food and Drug Administration). Weitere Kunststofftypen sind PAS PPS (Polyphenylensulfid), das bis 200 °C (kurzzeitig bis 260 °C) einsetzbar ist, oder PU- (Polyurethan) und PVDF-Werkstoffe (Polyvinylidenfluorid). Derzeit produziert faigle links- und rechtsgängige Schneckenelemente mit 50 bis 200 mm Durchmesser. Bei 200 mm erbringen sie Förderleistungen bis 0,8 Liter pro Umdrehung. Bei voller Füllung sind Förderhöhen bis 20 m möglich, da die Schnecke durch das Fördergut schwimmend zentriert ist, sind keine zusätzlichen Zwischen- und Endlager erforderlich. |
faigle Kunststoffe GmbH, Hard, Österreich
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