| 13.07.2004 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die weiterentwickelten Einwellenzerkleinerer der Baureihe WLK der WEIMA Maschinenbau GmbH (www.weima.com) sind mit Rotoren ausgestattet, deren antriebsseitige Wellenzapfen (Bild) verschraubt sind. Die Verschraubung gestattet eine vorherige Härtung der Wellenzapfen. Die hierdurch erzielte Steigerung der Härte ermöglicht eine höhere Verdreh- und Biegebeanspruchung der Wellenzapfen, wodurch betriebsbedingte Verschleißerscheinungen und Beschädigungen weitgehend vermieden werden.Die Maschinen werden zur Zerkleinerung von technischen Kunststoffen in Form von Produktionsresten aus der Automobil-, der Elektro- und Elektronikindustrie etc., von Anfahrbrocken aber auch von dickwandigen oder großvolumigen Bauteilen und Folien eingesetzt. Zur Zerkleinerung von abrassiven Materialien, wie glasfaserverstärkten Kunststoffen oder aber auch stark verunreinigten Landwirtschaftsfolien, werden die aus dem Vollen gefertigten Rotoren optional mit einem hochverschleißfesten Hardox-Mantel aufgepanzert. Die Maschinengröße hängt im Wesentlichen ab von der Art und der Aufgabegröße des zu zerkleinernden Materials und von der gewünschten Durchsatzleistung. Je nach Baugröße beträgt der Rotordurchmesser 368, 482, 600, 800, 1.000 mm. Die Antriebsleistungen variieren von 22 kW bis 2 x 200 kW bei Rotorlängen von 600 mm bis 3.000 mm. K'2004, Düsseldorf, 20.-27.10.2004, Halle 9, Stand A59-A63 |
WEIMA Maschinenbau GmbH, Ilsfeld
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