| 08.09.2009 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der Aufsichtsrat der Vecoplan AG (www.vecoplan.de) hat gestern dem Wunsch von Bernard Kemper (Bild) nach zeitnaher Beendigung seines Vorstandsmandates in freundschaftlichem Einvernehmen entsprochen. Das ist nach dem kürzlichen Wechsel des ehemaligen Technik- und Vertriebsvorstandes Irene Scheidweiler in den Aufsichtsrat eine weitere wichtige personelle Veränderung beim Recyclingspezialisten (Siehe auch plasticker-News vom 3.8.2009). Hans W. Bönninghausen, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Vecoplan AG: „Ich respektiere Herrn Kempers Entscheidung und bedauere, dass er sich nach fast 3 Jahren erfolgreicher Arbeit zu diesem Schritt entschlossen hat. Der Aufsichtsrat dankt Herrn Kemper für seine herausragenden Leistungen und Verdienste um die Vecoplan AG. Herr Kemper hat die Vecoplan AG seit November 2006 erfolgreich durch schwierigste Marktbedingungen geführt und wesentlich dazu beigetragen, die Position der Vecoplan AG als weltweit führendes Unternehmen der Umwelttechnologie zu behaupten.“ Über Vecoplan Die Vecoplan AG gilt als ein führender Hersteller von Maschinen- und Anlagen der Ressourcenund Recyclingwirtschaft für die Zerkleinerung, Förderung und Aufbereitung von Holz, Biomasse, Kunststoffen, Papier, weiteren Wertstoffen sowie von Haus- und Gewerbeabfällen. Die Systeme und Komponenten werden von Vecoplan entwickelt, produziert und weltweit in den Segmenten Holzaufbereitung und Reststoffaufbereitung vertrieben. In eigenen Standorten in Deutschland, Österreich, den USA, Großbritannien und Russland arbeiten derzeit etwa 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2008 (2007) wurde ein konsolidierter Umsatz von 114,7 (106,2) Millionen Euro (nach IFRS, konsolidiert) erwirtschaftet. Das Unternehmen befindet sich zu 100% im Besitz der M.A.X. Automation AG, Düsseldorf. |
Vecoplan AG, Bad Marienberg
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