| 18.05.2010 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Unter dem Produktnamen Vis-Co bietet der Hersteller einen Mischer an, der garantiert keine Ablagerungen bilden soll. Bei Untersuchungen sei festgestellt worden, dass so genannten Verbrennungen aus Ablagerungen an den Extrusionsschnecken resultieren und nicht von Blaskopf oder Werkzeugen verursacht werden. Diese Verbrennungen entstehen in den Totzonen der Mischer und bilden schwarzes, hartes Karbon. Trifft das in einem ungünstigen Winkel den Filter, wird er durchbrochen. Handelsübliche Mischer sind mit Noppen, Rauten und Scheiben bestückt und erfüllen ihre Mischfunktion. Alle bilden allerdings Zonen, die Ablagerungen erzeugen. Das Material wird durchgepresst und eventuell nochmals geschert. Das verursache höhere Massetemperaturen, aber keinen Förderstrom und folglich keinen Selbstreinigungseffekt. Der zum Patent angemeldete Mischer wurde laut Anbieter mit verschiedenen Rohstoffen wie PE, PP, EVA, PA und EVOH getestet. Mischverhalten, Aufbau und Förderverhalten minimieren hier die Totzonen. Daraus sollen eine erhöhte spezifische Leistung der Schnecke und bessere Führungseigenschaften im Zylinder resultieren. Die Schnecke schwimme bis zum Siebwechsler optimal. Die Schmelze wird durch das Zentrum und außen herum gespült und vermischt - so entstehe ein gradliniger Schmelzefluss und dieser habe einen eigenen Reinigungseffekt. Weitere Informationen: www.ubtech.eu |
U.B.Tech GmbH, Wiefelstede
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