| 22.06.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die hybridica, internationale Fachmesse zur Entwicklung und Fertigung hybrider Bauteile, hat ihren bestehenden Fachbeirat aus Vertretern der Metall- und Kunststoff-Industrie um drei weitere Mitglieder ergänzt. Als zusätzliche Fachbeiräte konnten Prof. Matthias Golle, Inhaber der Stiftungsprofessur für Stanztechnik an der Hochschule Pforzheim, Dr.-Ing. Peter Heidemeyer, Geschäftsführer der Kunststoff-Forschung und -Entwicklung des Süddeutschen Kunststoff-Zentrums (SKZ), und Claudia Stöhrle, Netzwerkkoordination von Innonet Kunststoff, gewonnen werden. Die hybridica findet vom 9. bis 12. November 2010 zum zweiten Mal in München statt, teilt der Veranstalter, die Messe München GmbH, in einer aktuellen Mitteilung mit. Mit Vertretern der Unternehmen Härter Stanztechnik GmbH, Leicht Stanzautomation GmbH, Prym Inovan GmbH & Co. KG, Swoboda KG, Walter Söhner GmbH & Co. KG und Wieland-Werke AG sind die Interessen aus Wirtschaft und Industrie im Fachbeirat der hybridica bereits vertreten. Mit den drei neu berufenen Fachbeiratsmitgliedern richtet die Messe nun ihren Blick auch auf Cluster und Forschungseinrichtungen, um verstärkt als Netzwerkplattform für Unternehmen dieser Zukunftsbranche zu agieren. „In hybriden Bauteilen liegt ein immenses Innovationspotenzial für alle Hightech-Branchen, das bei weitem noch nicht ausgeschöpft ist“, erklärt Ellen Richter-Maierhofer, Projektleiterin der hybridica. „Hier spielt der Dialog zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, aber auch die Kooperation der Unternehmen untereinander eine zentrale Rolle, um Kompetenzen zu bündeln, Engineering-Know-how zu erweitern und Projekte in neuen Branchen voranzutreiben.“ Mit Dr.-Ing. Heidemeyer und Prof. Golle konnten zwei renommierte Wissenschaftler aus der Kunststoff-Forschung sowie der Präzisionsmetallbearbeitung gewonnen werden. Claudia Stöhrle verfügt über langjährige Erfahrung im Technologie-Transfer und der Betreuung europäischer Forschungsprojekte, heißt es abschließend. Über Peter Heidemeyer Dr.-Ing. Peter Heidemeyer leitet seit Mitte letzten Jahres als Geschäftsführer die Kunststoff-Forschung und -Entwicklung des Süddeutschen Kunststoff-Zentrums (SKZ) in Würzburg. Das SKZ hat sich mit seinen F&E-Aktivitäten als Taktgeber unter anderem für Innovationen rund um hybride Bauteile etabliert. Das SKZ forciert in seinen Projekten die industrienahe Entwicklung maßgeschneiderter Verbundmaterialien und erarbeitet optimierte Fertigungsverfahren durch die Integration von Prozessschritten. Weitere Informationen: www.hybridica.de, www.messe-muenchen.de, www.skz.de hybridica 2010, 9.-12. November 2010, München |
Messe München GmbH, München
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