| 28.06.2010 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Wie von Solvay mitgeteilt, haben SolVin und Arkema entschieden, ihre Überkreuzbeteiligungen an den gemeinsamen Joint-Ventures zur PVC-Produktion in Frankreich und Spanien mit Wirkung zum 1. Juli 2010 aufzulösen. Die betroffenen Unternehmen sind VinylFos, an dem SolVin derzeit 21% der Anteile hält, VinylBerre (35%) und Vinilis (65%). Vinilis, im spanischen Martorell ansässig und von SolVin betrieben, hat eine Jahreskapazität von 270.000 Tonnen PVC. Nach der Auflösung der Joint-Ventures wird SolVin alleiniger Anteilseigner von Vinilis. Arkema übernimmt VinylFos und VinylBerre in Frankreich zu 100 Prozent. Nach Jahren der Kooperation kehren die Partner damit zur Unabhängigkeit zurück, um die jeweiligen strategischen Unternehmensziele besser verfolgen zu können. Die Maßnahmen sollen keine sozialen Auswirkungen und keine Konsequenzen für Cash-Flow und Ergebnis der Solvay-Gruppe haben. Weitere Informationen: www.solvay.com, www.solvinpvc.com |
Solvay S.A., Brussels/Belgium
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