| 02.08.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Gemeinsames Konsortialbenchmarking von IKV und WZL Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) und das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen stellen ab Juli ein neues Konsortium aus Spritzgießverarbeitern für ein Wettbewerbsbenchmarking zusammen. Neben einem Benchmarking der Organisation soll ein besonderer Schwerpunkt auf der Bewertung der technologischen Leistungsfähigkeit liegen. Hierbei sollen sich die Kompetenzen des IKV im Bereich der Kunststofftechnik mit denen des WZL im Bereich der Unternehmensorganisation ergänzen. Neben einer Analyse der finanziellen und organisatorischen Leistungsfähigkeit erfolgt nach IKV-Angaben im weiterentwickelten technologischen Bereich eine ausführliche Bewertung der Fertigungsprozesse, des Produktspektrums sowie der Fertigungsmittel. Die Vergleichbarkeit soll abgesichert werden durch einen speziell für die Spritzgießbranche entwickelten funktionsorientierten Fragebogen. Weitergehende Informationen erhalten interessierte Unternehmen entweder direkt über die beiden Hochschulinstitute oder über das neu eingerichtete Internet-Portal www.kunststoffbenchmarking.de. Über dieses Portal ist bei einer Teilnahme am Projekt auch eine komfortable Eingabe der erforderlichen Daten möglich. Die dafür vorgesehenen Server befinden sich den weiteren Angaben zufolge in einer separaten Rechner- bzw. Netzwerkumgebung und erlauben lediglich den direkt am Projekt beteiligten Hochschulmitarbeitern den Zugriff auf die sensiblen Daten. Das System genüge damit dem höchsten Standard für die Datensicherheit. Das Benchmarking soll den teilnehmenden Unternehmen ermöglichen, sich anonym im Konsortium zu vergleichen und damit Antworten zu erhalten auf die Fragen:
Weitere Informationen: www.ikv-aachen.de, www.wzl.rwth-aachen.de |
Institut für Kunststoffverarbeitung, Aachen
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