| 07.09.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Dr. Stefan Daiser sieht den neuen Standort Saarbrücken in einer infrastrukturell und geografisch günstigen Lage. Damit will Geschäftsführer Dr. Stefan Daiser zum einen dem stark expandierenden Geschäft Rechnung tragen, zum anderen sollen auch neue Angebote kreiert werden: So sei man dabei, selbst eine Zertifizierung als Prüflabor zu erarbeiten, um Bewitterungsversuche als Dienstleistung anbieten zu können. Außerdem werde der deutschen Niederlassung künftig eine größere Rolle bei technologischen Neu- und Weiterentwicklungen zukommen, prognostiziert Douglas Grossmann, Präsident und Gesellschafter der Muttergesellschaft Q-Lab Corp. Zwar sei Deutschland bisher nicht der größte Markt für Bewitterungstechnologie, trotzdem würden hier viele Prüfstandards für die weltweiten Märkte geprägt. Bereits jetzt stehen dank der erweiterten Betriebsfläche in Saarbrücken Bewitterungsanlagen aller Bautypen für ausführliche Kundenversuche zur Verfügung. Darunter ist auch das wohl bekannteste und laut Unternehmen weltweit am meisten genutzte Schnellbewitterungsgerät QUV, aber auch beispielsweise Xenon-Prüfkammern der neuesten Generation. Bleibt die Frage: Warum Saarbrücken als neuer Standort? "Dafür sprachen einerseits die gute Infrastruktur mit schneller Erreichbarkeit von sechs Ländern in Zentral-Europa, zum anderen die günstigen Standortkosten", erklärt Dr. Daiser. "Somit hat Saarbrücken für uns keine Randlage, sondern liegt verkehrstechnisch günstig." Zudem habe die Stadt Saarbrücken über ihre Gesellschaft für Innovation und Unternehmensentwicklung (GIU) unkompliziert und sehr schnell ein auf die speziellen Bedürfnisse zugeschnittenes Raumkonzept angeboten. Gründe genug für einen Umzug vom Rhein an die Saar. Weitere Informationen: www.q-lab.com, www.giu.de |
Q-Lab Deutschland GmbH, Saarbrücken
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